Mosaico decorativo

Löydetty 1157 Tulokset: Süß

  • Klein unter den fliegenden Lebewesen ist die Biene, / doch der Ursprung von Süßem ist ihr Ertrag. (Das Buch Jesus Sirach 11, 3)

  • Mit seinen Lippen wird der Feind süß sprechen, / doch in seinem Herzen wird er darauf sinnen, dich in die Grube zu stürzen. Mit seinen Augen wird der Feind Tränen vergießen, / findet er aber den richtigen Zeitpunkt, wird er nicht satt von Blut. (Das Buch Jesus Sirach 12, 16)

  • Einem hurenden Menschen schmeckt jedes Brot süß, / er wird nicht müde, bis er stirbt. (Das Buch Jesus Sirach 23, 17)

  • Und die zurückbleiben, werden einsehen, / dass nichts besser ist als die Furcht des Herrn / und nichts süßer, als die Gebote des Herrn zu halten. (Das Buch Jesus Sirach 23, 27)

  • Denn die Erinnerung an mich ist süßer als Honig / und mein Erbteil besser als eine Honigwabe. (Das Buch Jesus Sirach 24, 20)

  • Für deinen Blick wird sein Mund alles versüßen / und er bewundert deine Worte; nachher aber wird er seinen Mund verziehen / und macht, dass deine Worte Anstoß erregen. (Das Buch Jesus Sirach 27, 23)

  • Ein Siegel von Smaragd in goldener Fassung / ist eine Melodie bei süßem Wein. (Das Buch Jesus Sirach 32, 6)

  • Ist nicht Wasser durch Holz süß geworden, / um seine Kraft erfahrbar zu machen? (Das Buch Jesus Sirach 38, 5)

  • Im Mund eines Unverschämten ist das Betteln süß, / aber in seinem Inneren brennt ein Feuer. (Das Buch Jesus Sirach 40, 30)

  • Er stellte Psalmensänger auf gegenüber dem Opferaltar, / um durch ihren Klang die Lieder zu versüßen, / und täglich werden sie ihn mit ihren Gesängen loben. (Das Buch Jesus Sirach 47, 9)

  • Die Erinnerung an Joschija gleicht einer Mischung aus Räucherwerk, / zubereitet durch die Arbeit eines Salbenmischers; in aller Munde wird sie süß werden wie Honig / und wie Musik beim Weingelage. (Das Buch Jesus Sirach 49, 1)

  • Die Psalmensänger sangen ein Loblied mit ihrer Stimme, / mit mächtigem Schall erklang eine süße Melodie; (Das Buch Jesus Sirach 50, 18)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina