Löydetty 185 Tulokset: Söhnen
Sie traten dem König Usija entgegen und sagten zu ihm: Nicht dir, Usija, steht es zu, dem HERRN Rauchopfer darzubringen, sondern den Priestern, den Söhnen Aarons, die geweiht sind, das Rauchopfer darzubringen. Verlass das Heiligtum; denn du bist untreu geworden und es gereicht dir nicht zur Ehre vor Gott, dem HERRN. (Das zweite Buch der Chronik 26, 18)
Alle, die dem Schwert entgangen waren, führte Nebukadnezzar in die Verbannung nach Babel. Dort mussten sie ihm und seinen Söhnen als Sklaven dienen, bis das Reich der Perser zur Herrschaft kam. (Das zweite Buch der Chronik 36, 20)
Da die gütige Hand unseres Gottes über uns war, schickten sie uns einen einsichtigen Mann, einen von den Nachkommen Machlis, des Sohnes Levis, des Sohnes Israels, nämlich Scherebja, mit seinen Söhnen und Brüdern, zusammen 18 Männer; (Das Buch Esra 8, 18)
Darum dürft ihr eure Töchter nicht ihren Söhnen als Frauen geben, noch dürft ihr ihre Töchter für eure Söhne nehmen. Ihr werdet euch niemals um einen Friedens- und Freundschaftsvertrag mit ihnen bemühen. Dann werdet ihr stark sein und die Güter des Landes genießen und sie euren Kindern vererben für alle Zeit. (Das Buch Esra 9, 12)
Zur Zeit Serubbabels und zur Zeit Nehemias lieferte ganz Israel die Anteile für die Sänger und Torwächter ab, je nachdem es der tägliche Bedarf erforderte. Man gab den Leviten einen heiligen Anteil und die Leviten gaben davon den Söhnen Aarons einen heiligen Anteil. (Das Buch Nehemia 12, 47)
Ich machte ihnen Vorwürfe und verfluchte sie. Einige von ihnen schlug ich und packte sie bei den Haaren. Ich beschwor sie bei Gott: Ihr dürft eure Töchter nicht ihren Söhnen geben noch ihre Töchter zu Frauen für eure Söhne oder für euch selbst nehmen. (Das Buch Nehemia 13, 25)
und pflegte alles den Priestern, den Söhnen Aarons, für den Altar zu geben. Den Zehnten von Getreide und Wein, Öl, Granatäpfeln, Feigen und den übrigen Früchten aber gab ich den Söhnen Levis, die in Jerusalem dienten. Den zweiten Zehnten von sechs Jahren entrichtete ich in Geld. Ich ging und verwendete ihn jedes Jahr in Jerusalem: (Das Buch Tobit 1, 7)
Es vergingen aber keine vierzig Tage, bis Sanherib von seinen beiden Söhnen getötet wurde. Und sie flohen in das Gebirge Ararat. Sein Sohn Asarhaddon wurde König nach ihm. Er setzte Achikar, den Sohn meines Bruders Hanaël, über den gesamten Reichshaushalt und er hatte die Verantwortung über die gesamte Verwaltung. (Das Buch Tobit 1, 21)
Tobias ging heim und sagte seinem Vater Tobit Bescheid. Er sagte ihm: Siehe, ich habe jemanden aus unseren Brüdern, den Söhnen Israels, gefunden. Und Tobit sagte ihm: Ruf mir den Mann, damit ich erfahre, was sein Geschlecht ist, aus welchem Stamm er kommt und ob er vertrauenswürdig ist, um mit dir zu geben, Kind! (Das Buch Tobit 5, 9)
Da fragte Edna sie: Woher seid ihr, Brüder? Und sie antworteten ihr: Von den Söhnen Naftalis, die in Ninive im Exil wohnen. (Das Buch Tobit 7, 3)
Dann zieh mit Jubel den Söhnen der Gerechten entgegen, / denn sie werden alle gesammelt und preisen den Herrn der Ewigkeit. / (Das Buch Tobit 13, 13)
Du gabst ihre Frauen dem Raub und ihre Töchter der Gefangenschaft preis und ihren ganzen Besitz gabst du deinen geliebten Söhnen; denn sie glühten vor Eifer für dich, hatten Abscheu vor der Befleckung ihres Blutes und riefen zu dir um Hilfe. Gott, mein Gott, erhöre auch mich, die Witwe! (Das Buch Judit 9, 4)