Mosaico decorativo

Löydetty 19489 Tulokset: Re

  • Die Berge beben vor ihm / und die Hügel geraten ins Wanken. Es verödet die Erde vor ihm / der Erdkreis und alle seine Bewohner. (Das Buch Nahum 1, 5)

  • Vor seinem Groll - wer kann da bestehen? / Wer hält stand in der Glut seines Zorns? Sein Grimm greift um sich wie Feuer / und die Felsen bersten vor ihm. (Das Buch Nahum 1, 6)

  • Doch in reißender Flut / macht er seinen Gegnern ein Ende / und Finsternis verfolgt seine Feinde. (Das Buch Nahum 1, 8)

  • Wie dichtes Dornengestrüpp / und wie wirres Windengerank werden sie verbrannt, wie dürre Spreu; nichts bleibt übrig. (Das Buch Nahum 1, 10)

  • So spricht der HERR: / Auch wenn sie unversehrt sind und zahlreich, / sie werden abgeschnitten, sie gehen unter. Habe ich dich auch gedemütigt, / ich werde dich nicht weiter demütigen. (Das Buch Nahum 1, 12)

  • Ja, jetzt zerbreche ich sein Joch, das auf dir lastet, / und deine Fesseln werde ich zerreißen. (Das Buch Nahum 1, 13)

  • Seht auf den Bergen die Schritte des Freudenboten! / Er verkündet Frieden! Juda, feiere deine Feste, / erfülle deine Gelübde! Denn der Unheilstifter durchstreift dein Land nicht mehr; / er ist völlig vernichtet. (Das Buch Nahum 2, 1)

  • Wahrhaftig, der HERR / stellt die Pracht Jakobs wieder her / wie die Pracht Israels; denn Verwüster haben sie verwüstet / und ihre jungen Reben vernichtet. (Das Buch Nahum 2, 3)

  • Rot leuchtet der Schild seiner Helden. / Seine Krieger sind in Scharlach gekleidet. Wie funkelnder Stahl glänzen die Streitwagen / am Tag, an dem er sie aufbietet, / und die Pferde tänzeln unruhig. (Das Buch Nahum 2, 4)

  • Durch die Gassen rasen die Streitwagen, / sie rammen sich gegenseitig auf den Plätzen. Ihr Anblick gleicht Fackeln, / wie Blitze jagen sie daher. (Das Buch Nahum 2, 5)

  • Er denkt an seine Mächtigen; / sie aber straucheln beim Ansturm. Sie eilen zur Stadtmauer, / wo das Schutzdach bereitsteht. (Das Buch Nahum 2, 6)

  • Die Flusstore sind geöffnet, / schon wankt der Palast, (Das Buch Nahum 2, 7)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina