Löydetty 1826 Tulokset: Og
entreiß dich seiner Hand wie eine Gazelle, / wie ein Vogel der Hand des Jägers! (Das Buch der Sprichwörter 6, 5)
bis ein Pfeil ihm die Leber zerreißt; / wie ein Vogel, der in das Netz fliegt / und nicht merkt, dass es um sein Leben geht. (Das Buch der Sprichwörter 7, 23)
Furcht des HERRN verlangt, Böses zu hassen. / Hochmut und Hoffart, schlechte Taten / und einen verlogenen Mund hasse ich. (Das Buch der Sprichwörter 8, 13)
Der Tor zeigt sogleich seinen Ärger, / klug ist, wer Schimpfworte einsteckt. (Das Buch der Sprichwörter 12, 16)
Verlogene Worte hasst der Gerechte, / der Frevler handelt schändlich und schimpflich. (Das Buch der Sprichwörter 13, 5)
Das Vermögen des Reichen ist seine feste Stadt, / wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. (Das Buch der Sprichwörter 18, 11)
Besser ein Armer, der schuldlos seinen Weg geht, / als einer mit verlogenen Lippen, der ein Tor ist. (Das Buch der Sprichwörter 19, 1)
Schätze erwerben mit verlogener Zunge / ist Jagen nach dem Windhauch und Suchen nach dem Tod. (Das Buch der Sprichwörter 21, 6)
Schön ist es, wenn du sie in deinem Innern bewahrst; / sie mögen fest auf deinen Lippen sein. (Das Buch der Sprichwörter 22, 18)
Deine Eltern mögen sich freuen; / jubeln möge die Mutter, die dich gebar. (Das Buch der Sprichwörter 23, 25)
Gib mir dein Herz, mein Sohn, / deine Augen mögen an meinen Wegen Gefallen finden; (Das Buch der Sprichwörter 23, 26)
Ich sah es und machte mir meine Gedanken, / ich betrachtete es und zog die Lehre daraus: (Das Buch der Sprichwörter 24, 32)