Mosaico decorativo

Löydetty 3020 Tulokset: Mit Gott

  • Als er seinen Geruch selbst nicht mehr ertragen konnte, sagte er: Es ist gerecht, sich Gott zu unterwerfen. Die Gedanken eines Sterblichen dürfen sich nicht über ihn erheben. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 12)

  • Ich danke Gott sehr, wenn ihr gesund seid und wenn es auch euren Kindern und eurem Besitz nach Wunsch ergeht. Dafür setze ich meine Hoffnung auf den Himmel. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 20)

  • Die Männer um den Makkabäer hielten einen Bittgottesdienst ab und baten Gott, ihr Bundesgenosse zu werden. Dann berannten sie die Festungen der Idumäer. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 16)

  • Als er schon in der Nähe war, riefen die Männer des Makkabäers Gott um Hilfe an, streuten sich Erde auf das Haupt und gürteten sich mit Sacktuch. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 25)

  • Gemeinsam priesen sie alle den barmherzigen Gott und ihr Mut wurde so groß, dass sie bereit gewesen wären, nicht nur Menschen, sondern auch die wildesten Tiere und eiserne Mauern zusammenzuschlagen. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 9)

  • Da Lysias jedoch nicht ohne Verstand war und über die erlittene Niederlage nachdachte, begriff er, dass die Hebräer unbesiegbar waren, weil der mächtige Gott auf ihrer Seite kämpfte. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 13)

  • rief Gott, den gerechten Richter, an und überfiel die Mörder, die sich mit dem Blut seiner Brüder befleckt hatten. In der Nacht zündete er den Hafen an, verbrannte die Schiffe und stach alle nieder, die sich dorthin geflüchtet hatten. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 6)

  • Nach hitzigem Kampf gewannen die Männer des Judas die Oberhand; denn Gott half ihnen. Die bedrängten Nomaden baten Judas um Frieden, versprachen, ihm und seinen Leuten Vieh zu liefern und ihnen auch sonst gute Dienste zu erweisen. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 11)

  • Weil sie sich auf ihre hohen Mauern und auf ihre Lebensmittelvorräte verließen, wurden sie immer unverschämter gegen die Leute des Judas, beschimpften sie, lästerten Gott und schrien unflätige Worte. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 14)

  • und weil Gott es so wollte, konnten sie die Stadt einnehmen. Sie richteten in ihr ein unbeschreibliches Blutbad an, sodass ein zwei Stadien breiter See, der neben der Stadt lag, von dem Blut, das in ihn geflossen war, angefüllt zu sein schien. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 16)

  • Gerade erst habe das Volk ein wenig aufatmen können; Gott möge doch nicht zulassen, dass sie den lästernden Völkern in die Hände fielen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 11)

  • Als die Juden vom Anmarsch Nikanors erfuhren und hörten, dass zusammen mit ihm die Heiden anrückten, streuten sie sich Erde auf das Haupt und flehten Gott an, der sein Volk für ewige Zeiten geschaffen hat und sich immer sichtbar seines Erbteils annimmt. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 15)


"Mesmo a menor transgressão às leis de Deus será levada em conta." São Padre Pio de Pietrelcina