Löydetty 2010 Tulokset: Menschen Gottes
Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft, um eure eigene Überlieferung aufzurichten. (Das Evangelium nach Markus 7, 9)
So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen. (Das Evangelium nach Markus 7, 13)
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 15)
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? (Das Evangelium nach Markus 7, 18)
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 20)
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, (Das Evangelium nach Markus 7, 21)
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 23)
In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte: (Das Evangelium nach Markus 8, 1)
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. (Das Evangelium nach Markus 8, 2)
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause. (Das Evangelium nach Markus 8, 9)
Der Mann blickte auf und sagte: Ich sehe Menschen; denn ich sehe etwas, das wie Bäume aussieht und umhergeht. (Das Evangelium nach Markus 8, 24)
Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? (Das Evangelium nach Markus 8, 27)