Mosaico decorativo

Löydetty 1523 Tulokset: Menschen Der Juda

  • Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. (Das Evangelium nach Markus 1, 22)

  • Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. (Das Evangelium nach Markus 2, 2)

  • Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie. (Das Evangelium nach Markus 2, 13)

  • Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. (Das Evangelium nach Markus 2, 27)

  • Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm nach. Auch aus Judäa, (Das Evangelium nach Markus 3, 7)

  • aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat. (Das Evangelium nach Markus 3, 8)

  • Jesus ging in ein Haus und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass sie nicht einmal mehr essen konnten. (Das Evangelium nach Markus 3, 20)

  • Amen, ich sage euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; (Das Evangelium nach Markus 3, 28)

  • Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. (Das Evangelium nach Markus 3, 34)

  • Und wieder begann er, am Ufer des Sees zu lehren, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. (Das Evangelium nach Markus 4, 1)

  • Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; (Das Evangelium nach Markus 4, 16)

  • Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Menschen, du unreiner Geist! (Das Evangelium nach Markus 5, 8)


"O Senhor se comunica conosco à medida que nos libertamos do nosso apego aos sentidos, que sacrificamos nossa vontade própria." São Padre Pio de Pietrelcina