Löydetty 386 Tulokset: Liebe zum nächsten

  • Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe. (Der erste Brief des Johannes 4, 18)

  • Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. (Der erste Brief des Johannes 4, 20)

  • Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. (Der erste Brief des Johannes 5, 3)

  • Der Älteste an die auserwählte Herrin und an ihre Kinder, die ich in Wahrheit liebe; aber nicht nur ich, sondern auch alle, die die Wahrheit erkannt haben, lieben sie (Der zweite Brief des Johannes 1, 1)

  • Gnade wird mit uns sein, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe. (Der zweite Brief des Johannes 1, 3)

  • Denn darin besteht die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln. Und darin besteht das Gebot, das ihr von Anfang an gehört habt: dass ihr in der Wahrheit wandelt. (Der zweite Brief des Johannes 1, 6)

  • Der Älteste an den geliebten Gaius, den ich in Wahrheit liebe. (Der dritte Brief des Johannes 1, 1)

  • Sie haben vor der Gemeinde für deine Liebe Zeugnis abgelegt. Du wirst gut daran tun, wenn du sie für ihre Reise so ausrüstest, wie es Gottes würdig ist. (Der dritte Brief des Johannes 1, 6)

  • Erbarmen, Friede und Liebe seien mit euch in Fülle! (Der Brief des Judas 1, 2)

  • bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, zum ewigen Leben! (Der Brief des Judas 1, 21)

  • Aber ich habe gegen dich: Du hast deine erste Liebe verlassen. (Die Offenbarung des Johannes 2, 4)

  • Ich kenne deine Taten, deine Liebe und deinen Glauben, dein Dienen und deine Geduld und ich weiß, dass du in letzter Zeit mehr getan hast als am Anfang. (Die Offenbarung des Johannes 2, 19)


“Queira o dulcíssimo Jesus conservar-nos na Sua graça e dar-nos a felicidade de sermos admitidos, quando Ele quiser, no eterno convívio…” São Padre Pio de Pietrelcina