Löydetty 3445 Tulokset: Lei
Er suchte Jesus, um zu sehen, wer er sei, doch er konnte es nicht wegen der Menschenmenge; denn er war klein von Gestalt. (Das Evangelium nach Lukas 19, 3)
Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus bleiben. (Das Evangelium nach Lukas 19, 5)
Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von alldem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)
Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein guter Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. (Das Evangelium nach Lukas 19, 17)
Dann führten sie es zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Fohlen und halfen Jesus hinauf. (Das Evangelium nach Lukas 19, 35)
Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf dem Weg aus. (Das Evangelium nach Lukas 19, 36)
Er erzählte dem Volk dieses Gleichnis: Ein Mann legte einen Weinberg an, verpachtete ihn an Winzer und reiste für längere Zeit in ein anderes Land. (Das Evangelium nach Lukas 20, 9)
Da sagte der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich will meinen geliebten Sohn schicken. Vielleicht werden sie vor ihm Achtung haben. (Das Evangelium nach Lukas 20, 13)
Die Schriftgelehrten und die Hohepriester hätten gern noch in derselben Stunde Hand an ihn gelegt; aber sie fürchteten das Volk. Denn sie hatten gemerkt, dass er sie mit diesem Gleichnis meinte. (Das Evangelium nach Lukas 20, 19)
Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind. (Das Evangelium nach Lukas 20, 36)
Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. (Das Evangelium nach Lukas 21, 2)
Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. (Das Evangelium nach Lukas 21, 6)