Löydetty 3445 Tulokset: Lei
Wer seinen Nächsten verachtet, sündigt; / wohl dem, der Erbarmen hat mit den Notleidenden. (Das Buch der Sprichwörter 14, 21)
Die Krone der Weisen ist ihr Reichtum, / die Narrheit der Toren bleibt Narrheit. (Das Buch der Sprichwörter 14, 24)
Ein gelassenes Herz bedeutet Leben für den Leib, / doch Knochenfraß ist die Leidenschaft. (Das Buch der Sprichwörter 14, 30)
Strahlende Augen erfreuen das Herz, / frohe Kunde labt den Leib. (Das Buch der Sprichwörter 15, 30)
Ein Gräuel ist dem HERRN jeder Hochmütige; / er bleibt gewiss nicht ungestraft. (Das Buch der Sprichwörter 16, 5)
Des Königs Grimm gleicht Todesboten; / aber ein Weiser kann ihn besänftigen. (Das Buch der Sprichwörter 16, 14)
Im leuchtenden Gesicht des Königs liegt Leben, / sein Wohlwollen gleicht der Regenwolke im Frühjahr. (Das Buch der Sprichwörter 16, 15)
Freundliche Worte sind eine Honigwabe, / süß für den Gaumen, heilsam für den Leib. (Das Buch der Sprichwörter 16, 24)
Wer den Armen verspottet, schmäht dessen Schöpfer, / wer sich über ein Unglück freut, bleibt nicht ungestraft. (Das Buch der Sprichwörter 17, 5)
Ohne Verstand ist, wer Handschlag leistet, / wer Bürgschaft übernimmt für einen andern. (Das Buch der Sprichwörter 17, 18)
Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, / sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. (Das Buch der Sprichwörter 18, 8)
Ein Geschenk schafft dem Menschen Raum / und geleitet ihn vor die Großen. (Das Buch der Sprichwörter 18, 16)