Löydetty 413 Tulokset: Lasst
Auch wenn Efraim im Kreis seiner Brüder prächtig gedeiht, / es kommt ein Ostwind, ein Sturm des HERRN; er steigt aus der Wüste auf / und lässt seinen Brunnen versiegen / und seine Quelle vertrocknen. Plündern wird er / den Vorrat aller Kostbarkeiten. (Das Buch Hosea 13, 15)
Und der HERR lässt vor seinem Heer / seine Stimme erschallen; ja, überaus zahlreich ist sein Heer, / ja, gewaltig groß ist der Vollstrecker seines Befehls. Ja, groß ist der Tag des HERRN und voll Schrecken. / Wer kann ihn ertragen? (Das Buch Joël 2, 11)
Wer weiß, vielleicht kehrt er um und es reut ihn / und er lässt Segen zurück, sodass ihr Speise- und Trankopfer darbringen könnt / für den HERRN, euren Gott. (Das Buch Joël 2, 14)
Ruft den Völkern zu: / Ruft einen Krieg aus! Lasst eure Kämpfer aufbrechen! / Alle Krieger sollen anrücken und heraufziehen. (Das Buch Joël 4, 9)
Der HERR brüllt vom Zion her, / aus Jerusalem lässt er seine Stimme erschallen, / sodass Himmel und Erde erbeben. Doch für sein Volk ist der HERR eine Zuflucht, / er ist eine Burg für Israels Söhne. (Das Buch Joël 4, 16)
Er sprach: Der HERR brüllt vom Zion her, / aus Jerusalem lässt er seine Stimme erschallen. Da welken die Auen der Hirten / und der Gipfel des Karmel verdorrt. (Das Buch Amos 1, 2)
Denn ich kenne eure vielen Vergehen / und eure zahlreichen Sünden. Ihr bringt den Unschuldigen in Not, / ihr lasst euch bestechen / und weist den Armen ab im Tor. (Das Buch Amos 5, 12)
Wer weiß, vielleicht kehrt er um und es reut Gott und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, sodass wir nicht zugrunde gehen. (Das Buch Jona 3, 9)
Der HERR ist langmütig und groß an Kraft; / doch ganz sicher lässt der HERR nicht ungestraft. In Wirbel und Sturm nimmt er seinen Weg,/ die Wolken sind der Staub seiner Füße. (Das Buch Nahum 1, 3)
Er droht dem Meer und macht es trocken, / alle Flüsse lässt er versiegen. Verwelkt sind Baschan und Karmel, / die Blüte des Libanon ist verwelkt. (Das Buch Nahum 1, 4)
Weh der Stadt voll Blutschuld; / sie ist nichts als Lüge. Voll von Raffgier ist sie, / vom Rauben lässt sie nicht ab. (Das Buch Nahum 3, 1)
Warum lässt du mich die Macht des Bösen sehen / und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, / erhebt sich Zwietracht und Streit. (Das Buch Habakuk 1, 3)