Löydetty 1964 Tulokset: König Darius
Du sollst auch Propheten bestellt haben, die in Jerusalem von dir sagen und ausrufen sollen: Juda hat einen König. Solche Gerüchte werden aber dem König zu Ohren kommen. Darum komm jetzt, wir wollen zusammen beraten. (Das Buch Nehemia 6, 7)
Und das sind die Leute, die aus der Provinz stammten, die hinaufzogen aus der Gefangenschaft und der Verschleppung. Nebukadnezzar, der König von Babel, hatte sie verschleppt; nun kehrten sie nach Jerusalem und Juda zurück, jeder in seine Stadt. (Das Buch Nehemia 7, 6)
Petachja, der Sohn Meschesabels, einer der Nachkommen Serachs, des Sohnes Judas, stand dem König in allem, was das Volk betraf, zur Seite. (Das Buch Nehemia 11, 24)
Die Oberhäupter der Familien der Leviten in der Zeit Eljaschibs, Jojadas, Johanans und Jadduas sowie die Priester sind verzeichnet bis zur Regierung des Persers Darius. (Das Buch Nehemia 12, 22)
Bei alldem war ich aber nicht in Jerusalem gewesen; denn im zweiunddreißigsten Jahr des Artaxerxes, des Königs von Babel, war ich zum König gereist. Nach einiger Zeit erbat ich aber vom König meine Freistellung (Das Buch Nehemia 13, 6)
Hat sich nicht wegen solcher Frauen Salomo, der König Israels, versündigt? Unter den vielen Völkern gab es keinen König wie ihn. Er wurde von seinem Gott geliebt; darum hatte ihn Gott zum König über ganz Israel gemacht. Aber selbst ihn haben die fremden Frauen zur Sünde verführt. (Das Buch Nehemia 13, 26)
Alle meine Brüder und das Haus meines Stammvaters Naftali opferten auf allen Bergen Galiläas dem Kalb, das Jerobeam, der König von Israel, in Dan hatte anfertigen lassen. (Das Buch Tobit 1, 5)
Als Salmanassar gestorben war und sein Sohn Sanherib an seiner Stelle König wurde, wurden Mediens Straßen unsicher und ich konnte nicht mehr nach Medien gehen. (Das Buch Tobit 1, 15)
Und wenn Sanherib - als er sich zurückgezogen hatte und aus Juda geflohen war in den Tagen des Gerichts, das der König des Himmels an ihm hielt wegen der Lästerungen, mit denen er Gott gelästert hatte - wann immer also Sanherib jemanden tötete, begrub ich ihn. Denn er tötete viele Söhne Israels in seinem Zorn. Ich aber pflegte ihre Leichname zu entwenden und begrub sie. Sanherib suchte sie, fand sie aber nicht. (Das Buch Tobit 1, 18)
Aber jemand aus Ninive ging hin und machte dem König Anzeige, dass ich sie begrabe. Da versteckte ich mich. Als ich bemerkte, dass der König über mich unterrichtet war und dass ich gesucht wurde, um getötet zu werden, bekam ich Angst und ergriff die Flucht. (Das Buch Tobit 1, 19)
Es vergingen aber keine vierzig Tage, bis Sanherib von seinen beiden Söhnen getötet wurde. Und sie flohen in das Gebirge Ararat. Sein Sohn Asarhaddon wurde König nach ihm. Er setzte Achikar, den Sohn meines Bruders Hanaël, über den gesamten Reichshaushalt und er hatte die Verantwortung über die gesamte Verwaltung. (Das Buch Tobit 1, 21)
Tobias verließ Raguël wohlbehalten und voll Freude pries er den Herrn des Himmels und der Erde, den König des Alls, weil er seinen Weg zum Erfolg geführt hatte. Raguël sagte zu ihm: Mögest du das Glück haben, sie zu ehren alle Tage ihres Lebens. (Das Buch Tobit 10, 14)