Mosaico decorativo

Löydetty 743 Tulokset: Juda Und Simeon

  • Simeon setzte fest, dass dieser Tag jährlich feierlich begangen werden solle. Er ließ die zur Burg hin gelegene Seite des Tempelbergs noch stärker befestigen und nahm dort mit seinem Gefolge Wohnung in der Burg. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 52)

  • Als Simeon sah, dass sein Sohn Johanan zu einem Mann herangewachsen war, machte er ihn zum Befehlshaber aller Streitkräfte und Johanan ließ sich in Geser nieder. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 53)

  • Das Land Juda hatte Ruhe, solange Simeon lebte. / Er sorgte für das Wohl seines Volkes. / Sie freuten sich jeden Tag über seine Macht / und seinen Ruhm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 4)

  • Als man aber hörte, sein Bruder Simeon habe seine Nachfolge als Hohepriester angetreten und das Land mit seinen Städten sei fest in seiner Hand, (Das erste Buch der Makkabäer 14, 17)

  • Hier ist eine Abschrift des Briefes, den die Spartaner schickten: Die Regierung und die Stadt der Spartaner grüßen den Großpriester Simeon, die Ältesten, die Priester und die weitere Bürgerschaft der Juden, ihre Brüder. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 20)

  • Das Volk hat beschlossen, ihnen einen glänzenden Empfang zu bereiten und die Niederschrift ihrer Rede im Staatsarchiv zu hinterlegen, damit das Volk von Sparta sie nicht vergisst. - Eine Abschrift davon schickten sie an den Hohepriester Simeon. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 23)

  • Danach sandte Simeon den Numenius mit einem großen goldenen Schild, der tausend Minen wog, nach Rom, um das Beistandsbündnis mit den Römern zu bekräftigen. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 24)

  • Als man im Volk davon erfuhr, sagte man: Wie können wir Simeon und seinen Söhnen danken? (Das erste Buch der Makkabäer 14, 25)

  • Und dies ist die Wiedergabe der Inschrift: Am achtzehnten Tag des Monats Elul im Jahr 172 - das ist im dritten Jahr der Regierung des großen Hohepriesters Simeon in Asaramel - (Das erste Buch der Makkabäer 14, 27)

  • Als wiederholt im Land Krieg ausbrach, scheuten Simeon, der Sohn des Mattatias, aus der Familie Jojaribs, und seine Brüder keine Gefahr. Sie stellten sich den Widersachern ihres Volkes entgegen, um ihr Heiligtum und das Gesetz zu erhalten, und verschafften ihrem Volk großen Ruhm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 29)

  • erhob sich Simeon und kämpfte für sein Volk. Aus eigenen Mitteln brachte er viel Geld auf und versorgte die Krieger seines Volkes mit Waffen und Verpflegung. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 32)

  • Als das Volk sah, wie treu Simeon war und welchen Ruhm er seinem Volk zu verschaffen suchte, machten sie ihn zu ihrem Führer und Hohepriester zum Dank für all diese Taten, für die Gerechtigkeit und Treue, die er seinem Volk bewies, und für sein Bestreben, auf jede Weise sein Volk groß zu machen. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 35)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina