Löydetty 1271 Tulokset: Haus
Den restlichen Bedarf für das Haus deines Gottes, den du aufzubringen hast, kannst du aus den königlichen Schatzhäusern bezahlen. (Das Buch Esra 7, 20)
Alles, was der Gott des Himmels befiehlt, soll man mit frommem Eifer erfüllen für das Haus des Gottes des Himmels, damit nicht Zorn das Reich des Königs und seiner Söhne trifft. (Das Buch Esra 7, 23)
Gepriesen sei der HERR, der Gott unserer Väter! Denn er hat dem König das alles ins Herz gelegt, um das Haus des HERRN in Jerusalem so herrlich auszustatten. (Das Buch Esra 7, 27)
und gab ihnen Anweisung für Iddo, den Vorsteher der Ortschaft Kasifja; ich sagte ihnen, was sie zu Iddo und zu seinen Brüdern, die in der Ortschaft Kasifja ansässig waren, sagen sollten, damit sie uns Diener für das Haus unseres Gottes überließen. (Das Buch Esra 8, 17)
Ich wog vor ihnen das Silber, das Gold und die Geräte, die Weihegaben, die der König, seine Räte und Großen sowie alle Israeliten, die dort lebten, für das Haus unseres Gottes gestiftet hatten. (Das Buch Esra 8, 25)
Die Priester und Leviten nahmen das Silber, das Gold und die Geräte abgewogen in Empfang, um sie nach Jerusalem in das Haus unseres Gottes zu bringen. (Das Buch Esra 8, 30)
Am vierten Tag wog man im Haus unseres Gottes das Silber und das Gold sowie die Geräte in die Hand des Priesters Meremot, des Sohnes Urijas; bei ihm waren Eleasar, der Sohn des Pinhas, sowie die Leviten Josabad, der Sohn Jeschuas, und Noadja, der Sohn Binnuis. (Das Buch Esra 8, 33)
Man übergab die Anordnungen des Königs den königlichen Satrapen und den Statthaltern im Gebiet jenseits des Stroms. Diese unterstützten Volk und Haus Gottes. (Das Buch Esra 8, 36)
Ja, wir sind Knechte. Aber auch in unserer Knechtschaft hat unser Gott uns nicht verlassen. Er wandte uns die Gunst der Könige von Persien zu. Er ließ uns aufleben, sodass wir das Haus unseres Gottes wieder aufbauen und es aus den Trümmern wieder aufrichten konnten. Er gewährte uns ein geschütztes Gebiet in Juda und Jerusalem. (Das Buch Esra 9, 9)
Während Esra vor dem Haus Gottes auf den Knien lag und weinend sein Gebet und sein Bekenntnis sprach, sammelte sich um ihn eine sehr große Menge von Männern, Frauen und Kindern aus Israel. Denn großes Weinen hatte das Volk ergriffen. (Das Buch Esra 10, 1)
Dann verließ Esra den Platz vor dem Haus Gottes und ging in die Kammer Johanans, des Sohnes Eljaschibs. Dort verbrachte er die Nacht, aß aber kein Brot und trank kein Wasser; denn er trauerte über den Treubruch der Heimkehrer. (Das Buch Esra 10, 6)
Da versammelten sich nach drei Tagen alle Männer von Juda und Benjamin in Jerusalem; es war am zwanzigsten Tag des neunten Monats. Das ganze Volk ließ sich auf dem Platz vor dem Haus Gottes nieder. Alle zitterten wegen der Sache, aber auch wegen der Regengüsse. (Das Buch Esra 10, 9)