Löydetty 751 Tulokset: Frau
Raguël aber hörte seine Bitte und sagte zum Knaben: Iss und trink und lass es dir gut gehen in dieser Nacht! Es gibt keinen Mann außer dir, dem es zusteht, Sara, meine Tochter, zur Frau zu nehmen, Bruder. Ebenso habe auch ich kein Recht, sie einem anderen Mann zu geben außer dir, denn du bist mein nächster Verwandter. Doch will ich dir ganz gewiss die Wahrheit sagen, mein Kind. (Das Buch Tobit 7, 10)
Ich habe sie sieben Männern von unseren Brüdern zur Frau gegeben und sie sind alle in der Nacht gestorben, als sie zu ihr hineinkamen. Jetzt aber, Kind, iss und trink, der Herr wird es für euch richten! Da sagte Tobias: Ich will von jetzt an nichts essen und trinken, bis du meine Angelegenheit geordnet hast. Und Raguël sagte ihm: Das will ich tun. Sie sei dir nach dem Recht des Buches Mose zur Frau gegeben. Vom Himmel ist entschieden, dass sie dir gehört! Empfange deine Schwester! Von jetzt an sei du ihr Bruder und sie sei deine Schwester! Sie ist dir gegeben von heute an und bis in Ewigkeit! Und der Herr des Himmels geleite euch wohl in dieser Nacht, Kind. Er erweise euch Erbarmen und Frieden. (Das Buch Tobit 7, 11)
Dann rief Raguël Sara, seine Tochter, und sie kam zu ihm. Er nahm ihre Hand, übergab sie ihm und sprach: Erwirb sie nach dem Gesetz und dem Recht, die im Buch des Mose stehen, wonach sie dir zur Frau zu geben ist. Nimm sie und führe sie wohlbehalten zu deinem Vater! Der Gott des Himmels geleite euch in Frieden! (Das Buch Tobit 7, 12)
Dann rief er ihre Mutter und hieß sie, etwas zum Schreiben zu bringen, und er setzte die Heiratsurkunde auf und gab sie ihm zur Frau nach dem Rechtsspruch des Gesetzes Moses. (Das Buch Tobit 7, 13)
Raguël rief Edna, seine Frau, und bat sie: Schwester, richte die andere Kammer und führ sie dort hinein! (Das Buch Tobit 7, 15)
Du hast Adam geschaffen und schufst ihm eine Hilfe zur Stütze, Eva, seine Frau. Aus beiden stammt das Menschengeschlecht. Du sprachst: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, schaffen wir ihm eine Hilfe, ihm gleich! (Das Buch Tobit 8, 6)
Und jetzt nehme ich diese meine Schwester nicht in Unzucht zur Frau, sondern in wahrer Liebe. Befiehl, dass wir beide Erbarmen finden und gemeinsam alt werden! (Das Buch Tobit 8, 7)
Als sie das Grab ganz ausgehoben hatten, kam Raguël ins Haus zurück, rief seine Frau (Das Buch Tobit 8, 11)
Seine Frau hieß er, reichlich Brot zu backen. Dann ging er zur Herde, nahm zwei Ochsen und vier Widder heraus und hieß, sie zu bereiten. Und man begann mit den Vorbereitungen. (Das Buch Tobit 8, 19)
Danach nimm die Hälfte von dem, was ich besitze, und ziehe wohlbehalten zu deinem Vater zurück! Und die andere Hälfte wird euer sein, wenn ich und meine Frau gestorben sind. Hab Mut, Kind, ich bin dein Vater und Edna ist deine Mutter. Wir sind jetzt für dich, was wir auch für deine Schwester sind, von jetzt an und in Ewigkeit. Nur Mut, Kind! (Das Buch Tobit 8, 21)
Da brach Rafaël auf, zusammen mit den vier Knechten und den zwei Kamelen, nach Rages in Medien und kehrte bei Gabaël ein. Er gab ihm seinen Schuldschein und berichtete ihm über Tobias, den Sohn Tobits, dass er eine Frau genommen habe und ihn zur Hochzeit einlade. Da stand Gabaël auf und zählte ihm die mit Siegeln versehenen Geldsäcke vor und sie verstauten sie. (Das Buch Tobit 9, 5)
Dann standen sie früh gemeinsam auf und gingen zur Hochzeitsfeier. Sie traten bei Raguël ein und fanden Tobias, der sich zum Mahl niedergelassen hatte. Er sprang auf und grüßte Gabaël. Gabaël aber weinte, segnete ihn und sprach zu ihm: Du guter und edler Sohn eines guten und edlen Vaters, eines Gerechten und Wohltätigen! Der Herr gebe dir den Segen des Himmels, auch deiner Frau, deinem Vater und der Mutter deiner Frau. Gepriesen sei Gott, dass ich meinen Vetter Tobit selbst gesehen habe, denn dieser hier gleicht ihm ganz! (Das Buch Tobit 9, 6)