Löydetty 270 Tulokset: Feinde
Späher, die er in ihr Lager geschickt hatte, meldeten ihm bei ihrer Rückkehr, dass die Feinde sich zu einem nächtlichen Überfall vorbereitet hatten. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 26)
Jonatan nahm zwar die Verfolgung auf, konnte die Feinde aber nicht mehr einholen; denn sie hatten den Fluss Eleutherus bereits überschritten. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 30)
Denn er, seine Brüder und seine ganze Familie waren uns Halt und Stütze. Er hat den Kampf gegen Israels Feinde geführt und sie vertrieben und mit seinen Brüdern dem Volk die Freiheit errungen. Man schrieb es auf Bronzetafeln, die man auf dem Berg Zion an Säulen befestigte. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 26)
Als darauf ihre Feinde den Plan fassten, in das Land einzufallen, um es zugrunde zu richten und ihr Heiligtum anzutasten, (Das erste Buch der Makkabäer 14, 31)
Er ließ die Städte Judäas befestigen, besonders Bet-Zur, das an der Grenze von Judäa liegt; er legte eine jüdische Besatzung dorthin, wo zuvor ein Waffenlager der Feinde gewesen war. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 33)
Auch die Städte Jafo am Meer und Geser bei Aschdod ließ er befestigen. Früher wohnten dort die Feinde, er aber siedelte Juden an und ließ ihnen alles zukommen, was sie zu ihrem Unterhalt brauchten. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 34)
doch der gab zur Antwort: Wir haben kein fremdes Land besetzt und uns nichts angeeignet, was uns nicht gehörte, sondern wir haben nur das Erbe unserer Väter zurückgeholt, das unsere Feinde zu Unrecht vorübergehend an sich gerissen hatten. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 33)
Da flohen sie weiter in die Türme auf den Feldern von Aschdod. Johanan ließ die Stadt in Brand stecken; dabei kamen etwa zweitausend Feinde um. Johanan aber kehrte wohlbehalten nach Judäa zurück. (Das erste Buch der Makkabäer 16, 10)
Darum sollten sie auch in große Not geraten. Gerade die, denen sie alles nachmachten und denen sie ganz gleich werden wollten, wurden ihre Feinde und Peiniger. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 16)
Jason aber richtete unter seinen Mitbürgern ein schonungsloses Blutbad an, ohne zu bedenken, dass Waffenglück über Landsleute das größte Unglück ist. Er meinte, er hätte über Feinde und nicht über sein eigenes Volk einen Sieg davongetragen. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 6)
Er überfiel unerwartet Städte und Dörfer und steckte sie in Brand. Da er günstige Stellungen bezog, jagte er nicht wenige Feinde in die Flucht. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 6)
Da der Allherrscher mit ihnen kämpfte, machten sie mehr als neuntausend Feinde nieder, verwundeten und verstümmelten den größten Teil des Heeres Nikanors und zwangen alle Übrigen zur Flucht. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 24)