Löydetty 2328 Tulokset: Eid
Die Zunge des Frevlers Nikanor ließ er herausschneiden, zerstückeln und den Vögeln zum Fraß vorwerfen; den Arm ließ er dem Tempel gegenüber aufhängen als Zeichen des bestraften Wahnsinns. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 33)
Halte dich nicht selbst für weise, / fürchte den HERRN und meide das Böse! (Das Buch der Sprichwörter 3, 7)
Mein Sohn, lass beides nicht aus den Augen: / Bewahre Umsicht und Besonnenheit! (Das Buch der Sprichwörter 3, 21)
Beneide den Gewalttätigen nicht, / wähle keinen seiner Wege; (Das Buch der Sprichwörter 3, 31)
Meide ihn, geh nicht auf ihm, / kehr dich von ihm ab und geh vorbei! (Das Buch der Sprichwörter 4, 15)
Vermeide alle Falschheit des Mundes / und Verkehrtheit der Lippen halt von dir fern! (Das Buch der Sprichwörter 4, 24)
Doch zuletzt ist sie bitter wie Wermut, / scharf wie ein zweischneidiges Schwert. (Das Buch der Sprichwörter 5, 4)
Trägt man denn Feuer in seinem Gewand, / ohne dass die Kleider in Brand geraten? (Das Buch der Sprichwörter 6, 27)
Da! Eine Frau kommt auf ihn zu, / im Kleid der Dirnen, mit listiger Absicht; (Das Buch der Sprichwörter 7, 10)
voll Leidenschaft ist sie und unbändig, / ihre Füße blieben nicht mehr im Haus; (Das Buch der Sprichwörter 7, 11)
Durch mich regieren die Könige / und entscheiden die Machthaber, wie es Recht ist; (Das Buch der Sprichwörter 8, 15)
Wer mit den Augen zwinkert, schafft Leid, / wer Törichtes redet, kommt zu Fall. (Das Buch der Sprichwörter 10, 10)