Löydetty 2328 Tulokset: Eid
Da kam ein Bote zu Ijob und meldete: Die Rinder waren beim Pflügen und die Eselinnen weideten daneben. (Das Buch Ijob 1, 14)
Der HERR sprach zum Satan: Hast du auf meinen Knecht Ijob geachtet? Seinesgleichen gibt es nicht auf der Erde: ein Mann untadelig und rechtschaffen; er fürchtet Gott und meidet das Böse. Noch immer hält er fest an seiner Frömmigkeit, obwohl du mich gegen ihn aufgereizt hast, ihn ohne Grund zu verderben. (Das Buch Ijob 2, 3)
Denn sie hat die Pforten / an meiner Mutter Leib nicht verschlossen, / nicht das Leid verborgen vor meinen Augen. (Das Buch Ijob 3, 10)
Den Toren bringt der Ärger um, / Leidenschaft tötet den Narren. (Das Buch Ijob 5, 2)
In sechs Drangsalen wird er dich retten, / in sieben rührt kein Leid dich an. (Das Buch Ijob 5, 19)
Ach, würde doch mein Gram gewogen, / legte man auf die Waage auch mein Leid! (Das Buch Ijob 6, 2)
Und wollte Gott mich doch zermalmen, / seine Hand erheben, um mich abzuschneiden; (Das Buch Ijob 6, 9)
das wäre noch ein Trost für mich; / ich hüpfte auf im Leid, mit dem er mich nicht schont. / Denn ich habe die Worte des Heiligen nicht verleugnet. (Das Buch Ijob 6, 10)
So seid ihr jetzt ein Nein geworden: / Ihr schaut das Entsetzliche und schaudert. (Das Buch Ijob 6, 21)
Mein Leib ist gekleidet in Maden und Schorf, / meine Haut schrumpft und eitert. (Das Buch Ijob 7, 5)
Sagte ich: Mein Lager soll mich trösten, / mein Bett trage das Leid mit mir!, (Das Buch Ijob 7, 13)
Deine Hasser werden sich kleiden in Schmach, / das Zelt der Frevler besteht nicht mehr. (Das Buch Ijob 8, 22)