Mosaico decorativo

Löydetty 1167 Tulokset: Efa

  • Damit geschah ihm ganz recht, hatte er doch die Eingeweide anderer durch zahllose ausgefallene Foltern gequält. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 6)

  • Dennoch blieb sein Stolz ungebrochen; ja, die Vermessenheit hatte ihn ganz und gar in Besitz genommen. Er schnaubte in glühender Wut gegen die Juden und befahl dem Wagenlenker, noch schneller zu fahren. Doch dann geschah es: In voller Fahrt fiel er aus dem dahinrasenden Wagen und stürzte so schwer, dass er sich alle Glieder seines Leibes verrenkte. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 7)

  • Doch rechnete er überhaupt nicht mit der Macht Gottes, sondern war seiner Sache völlig sicher wegen der Zehntausenden von Fußtruppen, der Tausenden von Reitern und wegen seiner achtzig Elefanten. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 4)

  • Der Makkabäer griff als Erster nach den Waffen und hielt eine anfeuernde Rede an die anderen: Sie sollten, zusammen mit ihm, die Gefahr auf sich nehmen und ihren Brüdern zu Hilfe eilen. Geschlossen und voll Kampfesmut brachen sie auf. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 7)

  • Dositheus, ein Reiter von den Leuten Bakenors, ein sehr starker Mann, packte Gorgias fest am Mantel und zog mit allen Kräften an ihm. Aber als er den Verfluchten lebendig gefangen nehmen wollte, preschte ein thrakischer Reiter heran und schlug ihm den Arm ab. Gorgias konnte sich nach Marescha flüchten. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 35)

  • Am nächsten Tag kamen die Leute des Judas, um die Leichen der Gefallenen zu überführen - es war inzwischen höchste Zeit geworden - und sie inmitten ihrer Angehörigen in den Familiengräbern zu bestatten. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 39)

  • Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Götter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Männer deswegen gefallen waren, (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 40)

  • Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Sünden rein zu halten; sie hätten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 42)

  • Denn hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 44)

  • Er wurde begleitet von dem Reichsverweser Lysias, seinem Vormund. Jeder hatte eine Streitmacht von hundertzehntausend griechischen Fußsoldaten, fünftausenddreihundert Reitern, zweiundzwanzig Elefanten und dreihundert Sichelwagen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 2)

  • Der höchste König über allen Königen aber ließ Antiochus zornig werden auf den Verruchten, und als Lysias andeutete, dieser sei an allem Unglück schuld, befahl er, ihn nach Beröa zu schaffen und dort, wie es an dem Ort Brauch ist, umzubringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 4)

  • Er gab seinen Truppen als Losung die Worte: Gottes Sieg. Mit den besten seiner jungen Krieger, die er eigens ausgewählt hatte, überfiel er nachts das Zelt des Königs im Lager, tötete etwa zweitausend Mann und dazu den Leitelefanten mitsamt dem Treiber, der in seinem Sitz saß. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 15)


"Onde não há obediência, não há virtude. Onde não há virtude, não há bem, não há amor; e onde não há amor, não há Deus; e sem Deus não se chega ao Paraíso." São Padre Pio de Pietrelcina