Löydetty 370 Tulokset: Brot Des Lebens
sondern sagt: Nein! Ins Land Ägypten wollen wir ziehen, wo wir weder Krieg sehen noch die Stimme des Widderhorns hören noch nach Brot hungern werden, und dort wollen wir bleiben!, (Das Buch Jeremia 42, 14)
Vielmehr werden wir jedes Wort ausführen, das aus unserem Mund hervorgegangen ist: Wir werden der Himmelskönigin Räucheropfer darbringen und ihr werden wir Trankopfer ausgießen, wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Großen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems es getan haben. Damals hatten wir Brot genug; es ging uns gut und wir haben kein Unheil gesehen. (Das Buch Jeremia 44, 17)
Am neunten Tag des vierten Monats war in der Stadt die Hungersnot groß geworden und die Bürger des Landes hatten kein Brot mehr. (Das Buch Jeremia 52, 6)
Jojachin legte seine Gefängniskleidung ab und er aß sein Brot ständig bei ihm, alle Tage seines Lebens. (Das Buch Jeremia 52, 33)
Sein Unterhalt - ein ständiger Unterhalt - wurde ihm vom König von Babel gegeben, Tag für Tag, bis zum Tag seines Todes, alle Tage seines Lebens. (Das Buch Jeremia 52, 34)
All ihre Bewohner seufzen, / verlangen nach Brot. Sie geben ihre Schätze für Nahrung, / nur um am Leben zu bleiben. HERR, sieh doch und schau, / wie sehr ich verachtet bin. (Die Klagelieder 1, 11)
Sie sagen zu ihren Müttern: / Wo ist Brot und Wein?, da sie wie tödlich verwundet verschmachten / auf den Plätzen der Stadt, da ihr Leben ausgeschüttet ist / auf dem Schoß ihrer Mütter. (Die Klagelieder 2, 12)
Des Säuglings Zunge klebt / an seinem Gaumen vor Durst. Kinder betteln um Brot; / keiner bricht es ihnen. (Die Klagelieder 4, 4)
Nach Ägypten streckten wir die Hand, / nach Assur, um uns mit Brot zu sättigen. (Die Klagelieder 5, 6)
Unter Lebensgefahr holen wir unser Brot,/ bedroht vom Schwert der Wüste. (Die Klagelieder 5, 9)
Höre, Israel, die Gebote des Lebens; / merkt auf, um Einsicht zu erlangen! (Das Buch Baruch 3, 9)
Du, nimm dir Weizen, Gerste und Bohnen, Linsen, Hirse und Dinkel; gib sie zusammen in ein einziges Gefäß und mach dir Brot daraus! Die Zahl der Tage, die du auf deiner Seite liegst, dreihundertneunzig Tage lang, sollst du davon essen. (Das Buch Ezechiel 4, 9)