Mosaico decorativo

Löydetty 3024 Tulokset: Ausgewählt Von Gott

  • Wenn nun, mein Herr und Gebieter, auf diesem Volk eine Schuld lastet und sie sich gegen ihren Gott versündigt haben und wenn wir uns vergewissert haben, dass dieser Anlass zum Unheil bei ihnen vorliegt, dann können wir hinaufziehen und sie vernichtend schlagen. (Das Buch Judit 5, 20)

  • Wenn aber keine Gesetzesübertretung in ihrem Volk ist, dann möge mein Herr weiterziehen, damit nicht ihr Herr und Gott ihnen zum Schutzschild werde und wir zum Spott der ganzen Welt werden. (Das Buch Judit 5, 21)

  • Wer bist du, Achior, und die Söldner Efraims, dass du dich heute in unserer Mitte als Prophet aufspielst und erklärst, man dürfe das Volk Israel nicht bekriegen, weil sein Gott ihm Schutzschild sei? Wer ist Gott außer Nebukadnezzar? Er wird seine Kraft aussenden und sie vom Erdboden vernichten und ihr Gott wird sie nicht retten. (Das Buch Judit 6, 2)

  • Da warf sich das Volk nieder, betete zu Gott und rief: (Das Buch Judit 6, 18)

  • Herr, Gott des Himmels, blick herab und sieh ihre Überheblichkeit, hab Erbarmen mit unserem gedemütigten Volk und schau heute gnädig auf die Schar derer, die dir geweiht sind! (Das Buch Judit 6, 19)

  • Usija nahm ihn aus der Versammlung mit nach Hause und gab ein Gastmahl für die Ältesten. Während der ganzen Nacht aber riefen sie den Gott Israels um Hilfe an. (Das Buch Judit 6, 21)

  • Die Israeliten aber schrien zum Herrn, ihrem Gott. Sie hatten allen Mut verloren, da sie ringsum von ihren Feinden eingeschlossen waren und es kein Entrinnen mehr gab. (Das Buch Judit 7, 19)

  • Gott sei Richter zwischen uns und euch. Ihr habt ein schweres Unrecht an uns begangen, weil ihr mit den Assyrern nicht friedlich verhandeln wolltet. (Das Buch Judit 7, 24)

  • Jetzt gibt es für uns keine Rettung mehr; denn Gott hat uns an sie verkauft. Darum müssen wir verdursten und vor ihren Augen elend zugrunde gehen. (Das Buch Judit 7, 25)

  • Wir beschwören euch beim Himmel und bei der Erde, bei unserem Gott, dem Herrn unserer Väter, der uns für unsere Sünden und die Vergehen unserer Väter bestraft, Gott möge nicht am heutigen Tag diese Drohung an uns wahr machen. (Das Buch Judit 7, 28)

  • Und in der Versammlung erhob sich ein allgemeines heftiges Klagen; alle schrien mit lauter Stimme zu Gott, dem Herrn. (Das Buch Judit 7, 29)

  • Doch Usija sagte zu ihnen: Fasst Mut, Brüder! Wir wollen noch fünf Tage aushalten. In dieser Zeit wird der Herr, unser Gott, uns sein Erbarmen wieder zuwenden; er wird uns nicht für immer verlassen. (Das Buch Judit 7, 30)


"Se tanta atenção é dada aos bens desta Terra, quanto mais se deve dar aos do Céu?" São Padre Pio de Pietrelcina