Mosaico decorativo

Löydetty 806 Tulokset: Augen

  • Denn sie haben mich verlassen und sich vor Astarte, der Göttin der Sidonier, vor Kemosch, dem Gott der Moabiter, und vor Milkom, dem Gott der Ammoniter, niedergeworfen. Sie sind nicht meinen Wegen gefolgt und haben nicht getan, was in meinen Augen recht ist - meine Satzungen und Rechtsentscheide zu halten wie sein Vater David. (Das erste Buch der Könige 11, 33)

  • Die Frau Jerobeams tat so; sie machte sich auf, ging nach Schilo und kam in das Haus Ahijas. Dieser aber konnte nicht mehr sehen; denn seine Augen waren im Alter starr geworden. (Das erste Buch der Könige 14, 4)

  • Juda aber tat, was böse war in den Augen des HERRN. Die Sünden, die sie begingen, reizten ihn mehr als alles, was ihre Väter getan hatten. (Das erste Buch der Könige 14, 22)

  • und tat, was böse war in den Augen des HERRN. Er folgte den Wegen seines Vaters und hielt an der Sünde fest, zu der dieser Israel verführt hatte. (Das erste Buch der Könige 15, 26)

  • und tat, was böse war in den Augen des HERRN. Er folgte den Wegen Jerobeams und hielt an der Sünde fest, zu der dieser Israel verführt hatte. (Das erste Buch der Könige 15, 34)

  • Das Wort des HERRN war durch den Propheten Jehu, den Sohn Hananis, an Bascha und sein Haus ergangen, weil er tat, was böse war in den Augen des HERRN, weil er ihn durch das Werk seiner Hände erzürnte und es dem Haus Jerobeam gleichtat, aber auch weil er dieses ausgerottet hatte. (Das erste Buch der Könige 16, 7)

  • Dies traf ihn zur Strafe für die Sünden, die er begangen hatte; denn er hatte getan, was böse war in den Augen des HERRN. Er war den Wegen Jerobeams gefolgt und hatte an der Sünde festgehalten, die dieser begangen und zu der er Israel verführt hatte. (Das erste Buch der Könige 16, 19)

  • Omri tat, was böse war in den Augen des HERRN, und trieb es noch schlimmer als alle seine Vorgänger. (Das erste Buch der Könige 16, 25)

  • und tat, was böse war in den Augen des HERRN, mehr als alle seine Vorgänger. (Das erste Buch der Könige 16, 30)

  • Doch Elija antwortete: So wahr der HERR der Heerscharen lebt, in dessen Dienst ich stehe: Heute noch werde ich ihm vor die Augen treten. (Das erste Buch der Könige 18, 15)

  • Sogleich begab sich der Prophet zum König und stellte sich ihm in den Weg. Durch eine Binde über den Augen hatte er sich unkenntlich gemacht. (Das erste Buch der Könige 20, 38)

  • Sogleich nahm der Prophet die Binde von den Augen und der König von Israel erkannte ihn als einen von den Propheten. (Das erste Buch der Könige 20, 41)


“Você teme um homem,um pobre instrumento nas mãos de Deus, mas não teme a justiça divina?” São Padre Pio de Pietrelcina