Mosaico decorativo

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  • Der König musste den Römern noch zweitausend Talente Kriegsschulden zahlen; Nikanor beschloss, diese Summe aus dem Verkauf gefangener Juden aufzubringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 10)

  • Den Phylarchen, einen ganz ruchlosen Mann aus der Umgebung des Timotheus, töteten sie; er hatte den Juden viel Leid zugefügt. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 32)

  • Der dreifach verruchte Nikanor aber, der die tausend Händler mitgebracht hatte, um die Juden zu verkaufen, (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 34)

  • Er, der den Tribut für die Römer aus den Gefangenen Jerusalems aufzubringen gedachte, musste nun verkünden, dass die Juden einen hätten, der für sie kämpfe, und dass sie deshalb unverwundbar seien; denn sie befolgten seine Gesetze. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 36)

  • Da geriet er in heftigen Zorn und glaubte, seine Wut über die, welche ihn in die Flucht geschlagen hatten, an den Juden auslassen zu können. Darum befahl er dem Wagenlenker, ohne Unterbrechung bis zum Ziel durchzufahren. Aber schon drohte ihm das Gericht des Himmels; denn in seiner Vermessenheit sagte er: Sobald ich in Jerusalem bin, mache ich die Stadt zu einem Friedhof für alle Juden. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 4)

  • Dennoch blieb sein Stolz ungebrochen; ja, die Vermessenheit hatte ihn ganz und gar in Besitz genommen. Er schnaubte in glühender Wut gegen die Juden und befahl dem Wagenlenker, noch schneller zu fahren. Doch dann geschah es: In voller Fahrt fiel er aus dem dahinrasenden Wagen und stürzte so schwer, dass er sich alle Glieder seines Leibes verrenkte. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 7)

  • Hatte er zuerst beschlossen, die Juden nicht einmal eines Grabes zu würdigen, sondern sie samt den Säuglingen den Raubvögeln und den wilden Tieren zum Fraß vorzuwerfen, so wollte er sie nun alle den Bürgern von Athen gleichstellen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 15)

  • Trotzdem ließen seine Schmerzen nicht nach; denn das gerechte Gericht Gottes war über ihn gekommen. Da gab er alle Hoffnung für sich auf und schrieb den Juden einen Brief, der eigentlich eine Bittschrift war. Der Brief hatte diesen Inhalt: (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 18)

  • Seinen lieben Juden, den Bürgern, wünscht Antiochus, König und Befehlshaber, viel Freude, Gesundheit und Wohlergehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 19)

  • Ptolemäus, mit dem Zunamen Makron, hatte als Erster den Juden Gerechtigkeit widerfahren lassen, weil ihnen so viel Unrecht geschehen war; er hatte versucht, die Angelegenheiten mit ihnen friedlich beizulegen. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 12)

  • Gorgias wurde Befehlshaber in dieser Gegend; er warb Söldner an und führte Krieg gegen die Juden, wo er nur konnte. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 14)

  • Außer ihm machten auch die Idumäer, die eine Reihe gut gelegener Festungen besaßen, den Juden zu schaffen. Sie hatten Flüchtlinge aus Jerusalem bei sich aufgenommen und begannen, Krieg zu führen. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 15)


"O Santo Sacrifício da Missa é o sufrágio mais eficaz que ultrapassa todas as orações." São Padre Pio de Pietrelcina