Found 349 Results for: Juden
Den Brüdern, den Juden in Ägypten, senden die Brüder, die Juden aus Jerusalem und dem Land Judäa, Grüße und wünschen guten Frieden. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 1)
Unter der Regierung des Demetrius, im Jahr 169, haben wir Juden euch geschrieben auf dem Höhepunkt der Bedrängnis, die in diesen Jahren über uns kam, als Jason und sein Anhang vom heiligen Land und vom Königreich abfielen, (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 7)
Wir in Jerusalem und Judäa, der Hohe Rat und Judas entbieten Aristobul, dem Lehrer des Königs Ptolemäus, aus dem Geschlecht der gesalbten Priester, und den Juden in Ägypten Gruß und Gesundheit. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 10)
Die Juden aber priesen den Herrn, der an seinem Ort so wunderbar seine Herrlichkeit gezeigt hatte; und das Heiligtum, eben noch voll von Angst und Verwirrung, war erfüllt von Freude und Jubel; denn der allmächtige Herr hatte sich offenbart. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 30)
Aus Sorge, der König könne der Meinung verfallen, Heliodor sei einem hinterhältigen Anschlag der Juden zum Opfer gefallen, brachte der Hohepriester ein Opfer dar, damit der Mann wieder gesund würde. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 32)
Er schaffte die günstigen Privilegien ab, die die Juden durch Johanans Vermittlung vom König erhalten hatten. Dieser Johanan war der Vater des Eupolemus, der als Gesandter nach Rom gegangen war, um dort ein Freundschaftsbündnis zu schließen. Jason hob die althergebrachte Verfassung auf und führte neue, widerrechtliche Gebräuche ein. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 11)
Nicht nur die Juden, sondern auch viele aus anderen Völkern entsetzten sich deswegen und waren empört über die ungerechte Tötung des Mannes. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 35)
Als der König aus den Gegenden Kilikiens zurückkam, traten die Juden der Stadt an ihn heran. Mit ihnen waren auch die Griechen empört, dass man Onias ohne jeden Grund getötet hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 36)
Und wie er viele Menschen aus ihrem Vaterland in die Fremde getrieben hatte, so kam er selbst in der Fremde um, nämlich bei den Spartanern, zu denen er übers Meer gefahren war, um bei ihnen Schutz zu finden; die Spartaner waren ja mit den Juden verwandt. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 9)
Als Apollonius in Jerusalem ankam, spielte er zunächst den Friedfertigen. Er wartete bis zum heiligen Sabbattag. Als er nun bemerkte, dass die Juden sich jeder Arbeit enthielten, gab er seinen Leuten Befehl, zu den Waffen zu greifen. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 25)
Nicht lange darauf schickte der König einen alten Athener; der sollte die Juden zwingen, die Gesetze ihrer Väter aufzugeben und ihr Leben nicht mehr durch Gottes Gesetze lenken zu lassen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 1)
Auf Befehl des Ptolemäus aber erging ein Erlass an die benachbarten griechischen Städte, sie sollten mit den Juden ebenso verfahren und Opfermahlzeiten veranstalten. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 8)