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Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 21)
Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 22)
Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! (Das Evangelium nach Matthäus 14, 27)
Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! (Das Evangelium nach Matthäus 14, 30)
Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? (Das Evangelium nach Matthäus 14, 31)
Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 32)
Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 34)
und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 36)
Er entgegnete ihnen: Warum missachtet denn ihr Gottes Gebot um eurer Überlieferung willen? (Das Evangelium nach Matthäus 15, 3)
Gott hat gesagt: Ehre Vater und Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 4)
Ihr aber lehrt: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Was ich dir schulde, erkläre ich zur Opfergabe!, (Das Evangelium nach Matthäus 15, 5)
der braucht seinen Vater oder seine Mutter nicht mehr zu ehren. Damit habt ihr Gottes Wort um eurer Überlieferung willen außer Kraft gesetzt. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 6)