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Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 44)
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 45)
Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 47)
So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen (Das Evangelium nach Matthäus 13, 49)
und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 50)
Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 52)
Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 58)
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 4)
Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 8)
Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 11)
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 14)
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, (Das Evangelium nach Matthäus 14, 19)