Gefunden 2466 Ergebnisse für: Wunsch Nach Tod
Nach diesem Gebet nahmen sie ihre Waffen, verließen die Stadt und rückten Timotheus ein gutes Stück entgegen. Als sie sich den Feinden näherten, hielten sie sich zunächst zurück. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 27)
Zwei von ihnen nahmen den Makkabäer in ihre Mitte, deckten ihn mit ihren Rüstungen und schützten ihn vor jeder Verwundung; auf die Feinde aber schossen sie Pfeile und Blitze. Dadurch wurden diese geblendet und flohen in heller Verwirrung nach allen Seiten. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 30)
Der Makkabäer griff als Erster nach den Waffen und hielt eine anfeuernde Rede an die anderen: Sie sollten, zusammen mit ihm, die Gefahr auf sich nehmen und ihren Brüdern zu Hilfe eilen. Geschlossen und voll Kampfesmut brachen sie auf. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 7)
Lasst uns die Vorschläge, die er dem König unterbreiten will, zukommen, sobald ihr sie geprüft habt, damit wir eure Sache vortragen können, wie es für euch am günstigsten ist; wir sind nämlich auf dem Weg nach Antiochia. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 36)
Nach dem Abschluss dieser Verträge kehrte Lysias zum König zurück. Die Juden begannen, wieder ihre Felder zu bestellen. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 1)
überfiel er auch die Leute von Jamnia bei Nacht und steckte den Hafen samt der Flotte in Brand. Der Feuerschein war zweihundertvierzig Stadien weit bis nach Jerusalem zu sehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 9)
Nach hitzigem Kampf gewannen die Männer des Judas die Oberhand; denn Gott half ihnen. Die bedrängten Nomaden baten Judas um Frieden, versprachen, ihm und seinen Leuten Vieh zu liefern und ihnen auch sonst gute Dienste zu erweisen. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 11)
Doch Judas setzte ihnen stürmisch nach und stach die Verruchten nieder und tötete an die dreißigtausend Mann. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 23)
Dann brachen sie auf und zogen in Eilmärschen von dort nach Skythopolis, das sechshundert Stadien von Jerusalem entfernt liegt. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 29)
Da bedankten sie sich und forderten sie auf, auch in Zukunft dem jüdischen Volk wohlgesinnt zu bleiben. Darauf begaben sie sich nach Jerusalem, da das Wochenfest unmittelbar bevorstand. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 31)
Nach dem sogenannten Pfingstfest zogen sie in Eilmärschen gegen Gorgias, den Befehlshaber der Idumäer. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 32)
Dositheus, ein Reiter von den Leuten Bakenors, ein sehr starker Mann, packte Gorgias fest am Mantel und zog mit allen Kräften an ihm. Aber als er den Verfluchten lebendig gefangen nehmen wollte, preschte ein thrakischer Reiter heran und schlug ihm den Arm ab. Gorgias konnte sich nach Marescha flüchten. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 35)