Mosaico decorativo

Gefunden 7709 Ergebnisse für: Werden Sie Nicht Wütend

  • Ihr aber habt mich verlassen und anderen Göttern gedient. Darum werde ich euch nicht mehr retten. (Das Buch der Richter 10, 13)

  • Das Volk, die Obersten Gileads, sagten zueinander: Wer ist der Mann, der den Kampf gegen die Ammoniter aufnimmt? Er soll das Haupt aller Bewohner Gileads werden. (Das Buch der Richter 10, 18)

  • Auch Gileads Ehefrau gebar ihm Söhne. Als nun die Söhne der Ehefrau herangewachsen waren, jagten sie Jiftach fort und sagten zu ihm: Du sollst im Haus unseres Vaters nicht erben; denn du bist der Sohn einer anderen Frau. (Das Buch der Richter 11, 2)

  • Jiftach erwiderte den Ältesten Gileads: Habt ihr mich nicht gehasst und aus dem Haus meines Vaters verjagt? Warum kommt ihr jetzt zu mir, da ihr in Bedrängnis seid? (Das Buch der Richter 11, 7)

  • Die Ältesten Gileads antworteten Jiftach: Der HERR soll uns Ohrenzeuge sein: Ganz gewiss werden wir genau nach deinem Wort handeln. (Das Buch der Richter 11, 10)

  • und ließ ihm sagen: So spricht Jiftach: Israel hat das Land Moabs und das Land der Ammoniter nicht weggenommen. (Das Buch der Richter 11, 15)

  • Da schickte Israel Boten zum König von Edom und ließ ihm sagen: Ich möchte durch dein Land ziehen. Aber der König von Edom hörte nicht darauf. Auch zum König von Moab schickten sie, aber auch er wollte nicht. Deshalb blieb Israel in Kadesch. (Das Buch der Richter 11, 17)

  • Es zog dann durch die Wüste, umging das Land Edoms und das Land Moabs und kam so in das Gebiet östlich vom Land Moabs. Sie schlugen jenseits des Arnon ihr Lager auf, kamen also gar nicht in das Gebiet Moabs; denn der Arnon ist die Grenze Moabs. (Das Buch der Richter 11, 18)

  • Sihon aber traute Israel nicht, dass es nur durch sein Gebiet durchziehen wollte. Sihon sammelte sein ganzes Volk und sie schlugen in Jahaz ihr Lager auf und er eröffnete den Kampf gegen Israel. (Das Buch der Richter 11, 20)

  • Ist es nicht so: Wen Kemosch, dein Gott, vertreibt, dessen Besitz nimmst du, und wen immer der HERR, unser Gott, vor unseren Augen vertreibt, dessen Besitz nehmen wir. (Das Buch der Richter 11, 24)

  • Als Israel dreihundert Jahre lang in Heschbon und seinen Tochterstädten saß, in Aroër und seinen Tochterstädten und in allen Städten, die zu beiden Seiten des Arnon liegen, warum habt ihr diese Städte nicht in jener Zeit an euch gerissen? (Das Buch der Richter 11, 26)

  • Doch der König der Ammoniter hörte nicht auf die Botschaft, die ihm Jiftach schickte. (Das Buch der Richter 11, 28)


"O passado não conta mais para o Senhor. O que conta é o presente e estar atento e pronto para reparar o que foi feito." São Padre Pio de Pietrelcina