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Wer von all den Göttern der anderen Länder hat sein Land aus meiner Hand gerettet? Wie sollte dann der HERR Jerusalem aus meiner Hand retten? (Das zweite Buch der Könige 18, 35)
So sollt ihr zu Hiskija, dem König von Juda, sagen: Dein Gott täusche dich nicht, auf den du vertraust, wenn du sagst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden. (Das zweite Buch der Könige 19, 10)
Nun aber, HERR, unser Gott, rette uns aus seiner Hand, damit alle Reiche der Erde erkennen, dass du, HERR, Gott bist, du allein! (Das zweite Buch der Könige 19, 19)
Ich habe Brunnen gegraben / und fremdes Wasser getrunken. / Ich ließ unter dem Schritt meiner Füße / alle Ströme Ägyptens vertrocknen. (Das zweite Buch der Könige 19, 24)
Darum - so spricht der HERR über den König von Assur: Er wird nicht in diese Stadt eindringen; er wird keinen einzigen Pfeil hineinschießen, er wird nicht unter dem Schutz seines Schildes gegen sie anrennen und keinen Wall gegen sie aufschütten. (Das zweite Buch der Könige 19, 32)
Jabez war angesehener als seine Brüder. Seine Mutter hatte ihn Jabez genannt; denn sie sagte: Ich habe ihn unter Beschwerden geboren. (Das erste Buch der Chronik 4, 9)
Doch Jabez rief zum Gott Israels und sprach: Möchtest du mich segnen und mein Gebiet erweitern. Möchte deine Hand mit mir sein, dass du mich freimachst von Unheil und ich ohne Beschwerden bleibe. Und Gott erfüllte seine Bitte. (Das erste Buch der Chronik 4, 10)
In den Tagen Sauls führten sie Krieg mit den Hagaritern. Diese fielen in ihre Hand und sie wohnten in deren Zelten auf der ganzen Ostseite von Gilead. (Das erste Buch der Chronik 5, 10)
Und es wurde ihnen geholfen gegen sie. Die Hagariter und alle ihre Verbündeten wurden in ihre Hand gegeben. Denn sie schrien im Kampf zu Gott und dieser ließ sich erbitten, da sie auf ihn vertrauten. (Das erste Buch der Chronik 5, 20)
In der Hand der Nachkommen Manasses waren Bet-Schean mit seinen Tochterstädten, Taanach mit seinen Tochterstädten, Megiddo mit seinen Tochterstädten und Dor mit seinen Tochterstädten. In ihnen wohnten die Nachkommen Josefs, des Sohnes Israels. (Das erste Buch der Chronik 7, 29)
Alle diese waren Nachkommen Aschers, auserlesene Häupter von Großfamilien, tapfere Krieger, Häupter unter den führenden Männern. Ihre Aufzeichnung für das Kriegsheer ergab 26000 Mann. (Das erste Buch der Chronik 7, 40)
brachen alle kriegstüchtigen Männer auf, nahmen die Leiche Sauls und die Leichen seiner Söhne und brachten sie nach Jabesch. Sie begruben ihre Gebeine unter der Eiche in Jabesch und fasteten sieben Tage lang. (Das erste Buch der Chronik 10, 12)