Gefunden 1445 Ergebnisse für: Trockenes Land
Man hört von Dan her das Schnauben seiner Rosse, / vom lauten Wiehern seiner Hengste bebt das ganze Land. Sie kommen und fressen das Land und seine Fülle, / die Stadt und ihre Bewohner. (Das Buch Jeremia 8, 16)
Siehe, die Tochter, mein Volk, / schreit um Hilfe aus einem fernen Land: Ist denn der HERR nicht in Zion / oder ist sein König nicht dort? Warum haben sie mir wehgetan / mit ihren Götterbildern, mit den fremden Götzen? (Das Buch Jeremia 8, 19)
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten Bogen; / Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; / mich aber kennen sie nicht - Spruch des HERRN. (Das Buch Jeremia 9, 2)
Wer ist so weise, dass er dies einsieht? Zu wem hat der Mund des HERRN geredet, dass er verkünden kann, warum das Land zugrunde geht, warum es verwüstet ist gleich der Wüste, die niemand durchzieht? (Das Buch Jeremia 9, 11)
die ich euren Vätern aufgetragen habe am Tag, als ich sie aus dem Land Ägypten herausführte, aus dem Schmelzofen des Eisens: Hört auf meine Stimme und handelt in allem nach meinen Geboten; dann werdet ihr mir Volk sein und ich will euch Gott sein. (Das Buch Jeremia 11, 4)
Nur so kann ich den Eid halten, den ich euren Vätern geschworen habe: ihnen ein Land zu geben, in dem Milch und Honig fließen, wie ihr es heute habt. Ich antwortete: Ja, HERR. (Das Buch Jeremia 11, 5)
Denn ich habe eure Väter eindringlich ermahnt am Tag, als ich sie aus dem Land Ägypten heraufführte, und bis zum heutigen Tag habe ich sie ermahnt: Hört auf meine Stimme! (Das Buch Jeremia 11, 7)
Ich aber war wie ein zutrauliches Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und ahnte nicht, dass sie gegen mich Böses planten: Wir wollen den Baum im Saft verderben; wir wollen ihn ausrotten aus dem Land der Lebenden, sodass seines Namens nicht mehr gedacht wird. (Das Buch Jeremia 11, 19)
Wie lange noch soll das Land vertrocknen, / das Grün auf allen Feldern verdorren? Wegen der Bosheit seiner Bewohner schwinden / Vieh und Vögel dahin, / denn sie sagen: Er sieht unsre Zukunft nicht. - (Das Buch Jeremia 12, 4)
Wenn schon der Wettlauf mit Fußgängern dich ermüdet, / wie willst du mit Pferden um die Wette laufen? Wenn du nur im friedlichen Land dich sicher fühlst, / wie wirst du dich verhalten im Dickicht des Jordan? (Das Buch Jeremia 12, 5)
Man hat es in dürres Ödland verwandelt, / verwüstet trauert es vor mir. Das ganze Land ist verödet, / doch keiner nimmt sich das zu Herzen. (Das Buch Jeremia 12, 11)
Um den Ackerboden voller Risse sind die Bauern besorgt; / denn es fiel kein Regen im Land. Sie sind bestürzt / und verhüllen ihr Haupt. (Das Buch Jeremia 14, 4)