Mosaico decorativo

Gefunden 890 Ergebnisse für: Tor

  • Wer einen Toren lehrt, klebt Scherben zusammen, / er weckt einen Schlafenden aus tiefem Schlaf. (Das Buch Jesus Sirach 22, 9)

  • Wer einem Toren etwas erzählt, erzählt es einem Schlaftrunkenen / und am Ende sagt er: Was ist los? (Das Buch Jesus Sirach 22, 10)

  • Über einen Toten weine, denn es ist ein Licht erloschen! / Über einen Toren weine, sein Verstand ist erloschen! Weniger weine über einen Toten, denn er ist zur Ruhe gekommen! / Das Leben eines Toren aber ist schlimmer als der Tod. (Das Buch Jesus Sirach 22, 11)

  • Die Trauer um einen Toten dauert sieben Tage, / aber die um einen Toren und Gottlosen alle Tage seines Lebens. (Das Buch Jesus Sirach 22, 12)

  • Was wiegt schwerer als Blei? / Welchen Namen gibt es für ihn als Tor? (Das Buch Jesus Sirach 22, 14)

  • Kleine Steine, die obenauf liegen, / halten dem Wind nicht stand. So ist ein furchtsames Herz bei der Überlegung eines Toren: / Vor keinem Schrecken hält es stand. (Das Buch Jesus Sirach 22, 18)

  • Denk an deinen Vater und deine Mutter, / wenn du inmitten der Großen zu Rat sitzt! / Vergiss dich nicht vor ihnen! / Sei nicht töricht in deinem Verhalten, / sonst wirst du wünschen, dass du nie geboren wurdest, / und du wirst den Tag deiner Geburt verfluchen! (Das Buch Jesus Sirach 23, 14)

  • Die Rede des Frommen ist allezeit Weisheit, / der Tor aber ändert sich wie der Mond. (Das Buch Jesus Sirach 27, 11)

  • Die Rede der Toren ist ein Abscheu, / ihr Gelächter ist Lust an der Sünde. (Das Buch Jesus Sirach 27, 13)

  • Wer Geheimnisse verrät, zerstört das Vertrauen, / er findet nie mehr einen Freund, der zu ihm steht. (Das Buch Jesus Sirach 27, 16)

  • Eine dritte Zunge hat viele zum Wanken gebracht, / hat sie von Volk zu Volk getrieben, hat befestigte Städte zerstört / und hat Paläste von Großen umgestürzt. (Das Buch Jesus Sirach 28, 14)

  • Ein ungebändigtes Pferd bricht störrisch aus, / ein nicht gezügelter Sohn bricht überraschend aus. (Das Buch Jesus Sirach 30, 8)


“Deus não opera prodígios onde não há fé.” São Padre Pio de Pietrelcina