Gefunden 885 Ergebnisse für: Stadt Hebrom
Die Weidefläche der Stadt erstreckt sich 250 Ellen nach Norden, 250 Ellen nach Süden, 250 Ellen nach Osten und 250 Ellen nach Westen. (Das Buch Ezechiel 48, 17)
Was dann der Länge nach noch übrig ist längs des heiligen Hebeopfers, sind 10000 Ellen nach Osten und 10000 Ellen nach Westen. Es liegt längs der heiligen Hebeopfer und von seinen Erträgen sollen sich die Arbeiter der Stadt ernähren. (Das Buch Ezechiel 48, 18)
Die Arbeiter der Stadt, die dieses Stück bebauen, sollen aus allen Stämmen Israels sein. (Das Buch Ezechiel 48, 19)
Das ganze Hebeopfer soll 25000 mal 25000 Ellen betragen. Als Quadrat einschließlich des Eigentums der Stadt sollt ihr das heilige Hebeopfer entrichten. (Das Buch Ezechiel 48, 20)
Was zu beiden Seiten des heiligen Hebeopfers und des Besitzes der Stadt übrig bleibt, soll dem Fürsten gehören: Von den 25000 Ellen des Hebeopfers bis zur Ostgrenze und von den 25000 Ellen der Westseite bis zur Westgrenze, entsprechend den Stammesanteilen, sollen dem Fürsten gehören. Das heilige Hebeopfer und das Tempelheiligtum liegen mitten darin. (Das Buch Ezechiel 48, 21)
Abgesehen vom Besitz der Leviten und abgesehen vom Besitz der Stadt, die mitten in dem Gebiet liegen, das dem Fürsten gehört, soll das Gebiet zwischen der Grenze Judas und der Grenze Benjamins dem Fürsten gehören. (Das Buch Ezechiel 48, 22)
Das sind die Ausgänge der Stadt: auf der Nordseite, 4500 Maß, drei Tore: (Das Buch Ezechiel 48, 30)
Der Umfang beträgt 18000. Und der Name der Stadt ist von heute an: Hier ist der HERR. (Das Buch Ezechiel 48, 35)
Du hast gerechte Strafen verhängt, in allem, was du über uns gebracht hast und über Jerusalem, die heilige Stadt unserer Väter. Ja, nach Wahrheit und Recht hast du all dies wegen unserer Sünden herbeigeführt. (Das Buch Daniel 3, 28)
Herr, gemäß all deinen Heilstaten möge sich doch dein Zorn und deine Wut abwenden von deiner Stadt Jerusalem, von deinem heiligen Berg. Wegen unserer Sünden und der bösen Taten unserer Väter sind Jerusalem und dein Volk zum Gespött für alle geworden, die rings um uns wohnen. (Das Buch Daniel 9, 16)
Mein Gott, neig mir dein Ohr zu und höre mich; öffne deine Augen und sieh auf die Trümmer, auf unsere Stadt, über der dein Name ausgerufen ist! Nicht im Vertrauen auf unsere guten Taten legen wir dir unsere Bitten vor, sondern im Vertrauen auf dein großes Erbarmen. (Das Buch Daniel 9, 18)
Herr, höre! Herr, vergib doch! Herr, achte auf uns und handle! Mein Gott, auch um deiner selbst willen zögere nicht! Dein Name ist doch über deiner Stadt und deinem Volk ausgerufen. (Das Buch Daniel 9, 19)