Gefunden 1179 Ergebnisse für: Souveränität Gottes
Also verbleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe. (Der Brief an die Hebräer 4, 9)
Denn lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens; (Der Brief an die Hebräer 4, 12)
Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten. (Der Brief an die Hebräer 4, 14)
Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von Neuem einen, der euch in den Anfangsgründen der Worte Gottes unterweist; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben, nicht feste Speise. (Der Brief an die Hebräer 5, 12)
die das gute Wort Gottes und die Kräfte der kommenden Weltzeit gekostet haben, (Der Brief an die Hebräer 6, 5)
dann aber abgefallen sind, erneut zur Umkehr zu bringen; da sie den Sohn Gottes noch einmal für sich ans Kreuz schlagen und zum Gespött machen. (Der Brief an die Hebräer 6, 6)
Melchisedek, König von Salem und Priester des höchsten Gottes; er, der dem Abraham, als dieser nach der Unterwerfung der Könige zurückkam, entgegenging und ihn segnete (Der Brief an die Hebräer 7, 1)
er, der vaterlos, mutterlos und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang seiner Tage und ohne Ende seines Lebens, ähnlich geworden dem Sohn Gottes: Dieser Melchisedek bleibt Priester für immer. (Der Brief an die Hebräer 7, 3)
Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns; (Der Brief an die Hebräer 9, 24)
Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; (Der Brief an die Hebräer 10, 12)
Und da wir einen Hohepriester haben, der über das Haus Gottes gestellt ist, (Der Brief an die Hebräer 10, 21)
Meint ihr nicht, dass eine noch viel härtere Strafe der verdient, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten, das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, verachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? (Der Brief an die Hebräer 10, 29)