Mosaico decorativo

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  • und alle Brüder, die bei mir sind, an die Gemeinden in Galatien: (Der Brief an die Galater 1, 2)

  • Wir, die wir von Geburt Juden sind und nicht Sünder aus den Heiden, (Der Brief an die Galater 2, 15)

  • wissen, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerecht wird, sondern aus dem Glauben an Jesus Christus; so sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gelangt, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Fleisch gerecht. (Der Brief an die Galater 2, 16)

  • Erkennt also: Die aus dem Glauben leben, sind Söhne Abrahams. (Der Brief an die Galater 3, 7)

  • Doch einst, als ihr Gott noch nicht kanntet, wart ihr Sklaven der Götter, die in Wirklichkeit keine sind. (Der Brief an die Galater 4, 8)

  • Das ist bildlich gesprochen: Diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse. Der eine stammt vom Berg Sinai und gebiert zur Sklaverei; das ist Hagar, (Der Brief an die Galater 4, 24)

  • denn Hagar steht für den Berg Sinai in Arabien. Ihr entspricht jedoch das jetzige Jerusalem, denn es dient mit seinen Kindern als Sklaven. (Der Brief an die Galater 4, 25)

  • Daraus folgt also, meine Brüder und Schwestern, dass wir nicht Kinder der Sklavin sind, sondern Kinder der Freien. (Der Brief an die Galater 4, 31)

  • Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist gegen das Fleisch, denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht tut, was ihr wollt. (Der Brief an die Galater 5, 17)

  • Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, (Der Brief an die Galater 5, 19)

  • Denn obwohl sie beschnitten sind, halten sie selbst das Gesetz nicht; dennoch dringen sie auf eure Beschneidung, damit sie sich eures Fleisches rühmen können. (Der Brief an die Galater 6, 13)

  • In ihm sind wir auch als Erben vorherbestimmt / nach dem Plan dessen, der alles so bewirkt, / wie er es in seinem Willen beschließt; (Der Brief an die Epheser 1, 11)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina