Gefunden 321 Ergebnisse für: Rom
Dann griff er die Feinde mit drei Abteilungen von hinten an; seine Leute bliesen die Trompeten und beteten laut. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 33)
Am nächsten Morgen ließ der König das Heer in aller Frühe aufbrechen und in einem Eilmarsch nach Bet-Sacharja marschieren. Die Truppen schwärmten aus und man stieß in die Trompeten. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 33)
Im Jahr 151 floh Demetrius, der Sohn des Seleukus, aus Rom, landete mit nur wenigen Männern in einer Stadt am Meer und rief sich dort zum König aus. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 1)
Der König wählte Bakchides, einen der Freunde des Königs; er hatte die Regierungsgewalt jenseits des Stroms, galt viel im Reich und war dem König treu ergeben. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 8)
Die Leichen deiner Frommen haben sie rings um Jerusalem zerstreut und ihr Blut haben sie vergossen und keiner hat sie begraben. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 17)
Die Juden verfolgten sie einen Tagesmarsch weit, von Hadascha bis nach Geser, und bliesen mit den Signaltrompeten hinter ihnen her. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 45)
Judas hörte, wie man von den Römern erzählte, sie seien tüchtige Krieger, erwiesen allen, die zu ihnen hielten, Wohlwollen und schlössen Freundschaft mit jedem, der sie darum bitte. Sie seien in der Tat kriegstüchtige Männer. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 1)
Als die Bewohner von Griechenland den Plan fassten, in den Krieg zu ziehen, um die Römer zu vernichten, (Das erste Buch der Makkabäer 8, 9)
wurde diesen die Sache bekannt. Sie schickten nur einen einzigen Befehlshaber aus, um gegen sie Krieg zu führen. Von den Griechen wurden viele tödlich getroffen und kamen ums Leben. Die Römer führten ihre Frauen und Kinder gefangen weg, plünderten ihre Habe und nahmen das Land in Besitz; sie schleiften ihre Festungen und machten sich die Griechen untertan bis auf den heutigen Tag. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 10)
Judas wählte Eupolemus, den Sohn Johanans und Enkel des Koz, aus, sowie Jason, den Sohn Eleasars, und sandte sie nach Rom, um mit den Römern ein Freundschafts- und Waffenbündnis zu schließen, (Das erste Buch der Makkabäer 8, 17)
damit das Joch von ihnen genommen werde; denn die Römer sahen ja, wie die Könige der Griechen Israel in Knechtschaft hielten. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 18)
Sie reisten also nach Rom - es war ein sehr weiter Weg -, traten vor den Senat, nahmen das Wort und sagten: (Das erste Buch der Makkabäer 8, 19)
