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Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. (Das Evangelium nach Johannes 4, 6)
Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 8)
Die Samariterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. (Das Evangelium nach Johannes 4, 9)
wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 14)
Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. (Das Evangelium nach Johannes 4, 20)
Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. (Das Evangelium nach Johannes 4, 23)
Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, doch keiner sagte: Was suchst du? oder: Was redest du mit ihr? (Das Evangelium nach Johannes 4, 27)
Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, kehrte zurück in die Stadt und sagte zu den Leuten: (Das Evangelium nach Johannes 4, 28)
Währenddessen baten ihn seine Jünger: Rabbi, iss! (Das Evangelium nach Johannes 4, 31)
Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Sieh, ich sage euch: Erhebt eure Augen und seht, dass die Felder schon weiß sind zur Ernte! (Das Evangelium nach Johannes 4, 35)
Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, sodass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 36)
Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät und ein anderer erntet. (Das Evangelium nach Johannes 4, 37)