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Pilatus rief die Hohepriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen (Das Evangelium nach Lukas 23, 13)
und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Und siehe, ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe an diesem Menschen die Schuld, wegen der ihr ihn anklagt, nicht gefunden, (Das Evangelium nach Lukas 23, 14)
Daher will ich ihn auspeitschen lassen und dann freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 16)
[Einige spätere Textzeugen fügen hier ein: Er musste ihnen aber zum Fest einen (Gefangenen) freilassen. Vgl. Mt 27,15; Mk 15,6; Joh 18,39.] (Das Evangelium nach Lukas 23, 17)
Da schrien sie alle miteinander: Weg mit ihm; lass den Barabbas frei! (Das Evangelium nach Lukas 23, 18)
Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 20)
Doch sie schrien: Kreuzige ihn, kreuzige ihn! (Das Evangelium nach Lukas 23, 21)
Zum dritten Mal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen und dann werde ich ihn freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 22)
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch: (Das Evangelium nach Lukas 23, 23)
Da entschied Pilatus, dass ihre Forderung erfüllt werden solle. (Das Evangelium nach Lukas 23, 24)
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhrs und Mordes im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihrem Willen aus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 25)
Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie Simon, einen Mann aus Kyrene, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage. (Das Evangelium nach Lukas 23, 26)