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Ich sage euch: Hier ist Größeres als der Tempel. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 6)
Von dort ging er weiter und kam in ihre Synagoge. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 9)
Dann sagte er zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und die Hand wurde wiederhergestellt - gesund wie die andere. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 13)
Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, / mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen / und er wird den Völkern das Recht verkünden. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 18)
Er wird nicht streiten und nicht schreien / und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 19)
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen / und den glimmenden Docht nicht auslöschen, / bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 20)
Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 21)
Dann brachte man zu ihm einen Besessenen, der blind und stumm war. Er heilte ihn, sodass der Stumme wieder reden und sehen konnte. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 22)
Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 24)
Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und eine Stadt und eine Familie, die in sich gespalten ist, wird keinen Bestand haben. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 25)
Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann ist Satan in sich selbst gespalten. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 26)
Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Deswegen werden sie eure Richter sein. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 27)