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Nimm große Steine in die Hand und vergrab sie vor den Augen judäischer Männer im Sandboden an der Ziegelterrasse, die am Eingang zum Haus des Pharao in Tachpanhes ist! (Das Buch Jeremia 43, 9)
Daher ergoss sich mein Grimm und mein Zorn und wütete in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems, sodass sie zur Trümmerstätte und Wüste wurden, wie es noch heute ist. (Das Buch Jeremia 44, 6)
Habt ihr denn die Bosheiten eurer Väter und die Bosheiten der Könige von Juda und die Bosheiten seiner Frauen und eure Bosheiten und die Bosheiten eurer Frauen vergessen, die sie im Land Juda und in den Straßen Jerusalems getan haben? (Das Buch Jeremia 44, 9)
Vielmehr werden wir jedes Wort ausführen, das aus unserem Mund hervorgegangen ist: Wir werden der Himmelskönigin Räucheropfer darbringen und ihr werden wir Trankopfer ausgießen, wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Großen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems es getan haben. Damals hatten wir Brot genug; es ging uns gut und wir haben kein Unheil gesehen. (Das Buch Jeremia 44, 17)
Hat nicht das Räuchern, das ihr in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems als Räucheropfer darbrachtet, ihr und eure Väter, eure Könige und eure Großen und die Bürger des Landes - war es nicht gerade dies, woran der HERR gedacht hat und das in seinem Herzen aufgestiegen ist? (Das Buch Jeremia 44, 21)
vor dem lauten Hufschlag seiner Starken, / vor dem Dröhnen seiner Streitwagen, / vor dem Rasseln seiner Räder. Väter schauen sich nicht um nach den Söhnen; / denn ihre Hände sind schlaff (Das Buch Jeremia 47, 3)
Wer auf sie stieß, fraß sie auf / und ihre Feinde sagten: Wir begehen kein Unrecht, / weil sie gegen den HERRN gesündigt haben, / die Aue der Gerechtigkeit, die Hoffnung ihrer Väter. (Das Buch Jeremia 50, 7)
Erschlagene liegen herum im Land der Chaldäer, / Durchbohrte auf seinen Straßen. (Das Buch Jeremia 51, 4)
Jerusalem denkt an die Tage / ihres Elends, ihrer Unrast, an all ihre Kostbarkeiten, / die sie einst besessen, als ihr Volk in Feindeshand fiel / und niemand da war, ihr zu helfen. Die Bedränger sahen sie an, / lachten über ihre Vernichtung. (Die Klagelieder 1, 7)
Ihr Herz schreit laut zum Herrn. / Mauer der Tochter Zion, lass fließen wie einen Bach die Tränen / Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, / nie lass deinen Augapfel rasten! (Die Klagelieder 2, 18)
Steh auf, klage bei Nacht, / zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz / vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände / für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten / an den Ecken aller Straßen! (Die Klagelieder 2, 19)
An meine Not und Unrast denken / ist Wermut und Gift. (Die Klagelieder 3, 19)