Gefunden 353 Ergebnisse für: Rãs
Wächst ohne Sumpf das Schilfrohr hoch, / wird Riedgras ohne Wasser groß? (Das Buch Ijob 8, 11)
In Blüte und noch nicht gemäht, / verwelkt es schon vor allem Gras. (Das Buch Ijob 8, 12)
Er selbst zerfällt wie Verfaultes, / dem Kleide gleich, das die Motte fraß. (Das Buch Ijob 13, 28)
Nichts entgeht seinem Fraß, / darum hält sein Glück auch nicht stand. (Das Buch Ijob 20, 21)
durch Mangel und durch harten Hunger; / Leute, die das dürre Land abnagen, / das Gras der Wüste und der Wüstenei. (Das Buch Ijob 30, 3)
Kein Fremder musste draußen übernachten, / ich hielt meine Tore zur Straße hin offen. (Das Buch Ijob 31, 32)
um zu sättigen die Wildnis und Öde / und frisches Gras sprossen zu lassen? (Das Buch Ijob 38, 27)
Sieh doch das Nilpferd, das ich wie dich erschuf. / Gras frisst es wie ein Rind. (Das Buch Ijob 40, 15)
Wie Stoppeln dünkt ihm die Keule, / es lacht nur über das Gerassel des Sichelschwerts. (Das Buch Ijob 41, 21)
Ich zermalme sie zu Staub vor dem Wind, * schütte sie auf die Straße wie Unrat. (Die Psalmen 18, 43)
Vor all meinen Bedrängern wurde ich zum Spott, * zum Spott sogar für meine Nachbarn. Meinen Freunden wurde ich zum Schrecken, * wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir. (Die Psalmen 31, 12)
Denn sie verwelken schnell wie das Gras, * wie frisches Grün verdorren sie. (Die Psalmen 37, 2)