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Tobias verließ Raguël wohlbehalten und voll Freude pries er den Herrn des Himmels und der Erde, den König des Alls, weil er seinen Weg zum Erfolg geführt hatte. Raguël sagte zu ihm: Mögest du das Glück haben, sie zu ehren alle Tage ihres Lebens. (Das Buch Tobit 10, 14)
er weinte und rief Tobias zu: Ich kann dich wieder sehen, Kind, du Licht meiner Augen! Und er sagte: Gepriesen sei Gott! Gepriesen sei sein gewaltiger Name! Gepriesen seien alle seine heiligen Engel! Möge sein Name groß sein über uns! Und gepriesen seien alle Engel in alle Ewigkeit! (Das Buch Tobit 11, 14)
Tobias antwortete ihm: Vater, wie viel Lohn soll ich ihm für seine Dienste geben? Wenn ich ihm die Hälfte des Vermögens gebe, das er mit mir hergebracht hat, trage ich keinen Schaden davon. (Das Buch Tobit 12, 2)
Als du nicht zögertest, aufzustehen und dein Mahl stehen zu lassen, und hingegangen bist, um dich um den Leichnam zu kümmern, (Das Buch Tobit 12, 13)
Alle Völker auf der ganzen Erde werden sich bekehren und wahrhaft Gott fürchten. Alle werden ihre Götzen verlassen, die sie betrogen und in die Irre geführt haben. (Das Buch Tobit 14, 6)
An dem gleichen Tag, an dem du deine Mutter neben mir begräbst, an diesem Tag verweile keine Nacht länger in Ninives Grenzen! Denn ich sehe, dass lauter Unrecht und lauter Arglist darin begangen werden, und sie schämen sich nicht. Sieh, Kind, was Nadab dem Achikar antat, der ihn aufgezogen hat: Wurde Achikar nicht lebendig in der Erde begraben? Gott aber hat ihm diese Niedertracht ins Angesicht vergolten: Achikar kam wieder heraus ans Licht, Nadab aber ging in die ewige Finsternis ein, weil er versucht hatte, Achikar zu töten. Weil Achikar Barmherzigkeit übte, entging er der Schlinge des Todes, die ihm Nadab gelegt hatte. Nadab aber geriet in die Todesschlinge und sie wurde ihm zum Verderben. (Das Buch Tobit 14, 10)
Als seine Mutter gestorben war, setzte sie Tobias neben seinem Vater bei. Dann zog er mit seiner Frau fort nach Medien und wohnte in Ekbatana zusammen mit seinem Schwiegervater Raguël. (Das Buch Tobit 14, 12)
Er hob für das Heer die besten Leute aus, wie ihm sein Herr befohlen hatte: hundertzwanzigtausend Mann Fußvolk und zwölftausend berittene Bogenschützen, (Das Buch Judit 2, 15)
Von Ninive zogen sie drei Tagesmärsche weit bis zur Ebene von Bektilet und schlugen jenseits von Bektilet in der Nähe des Gebirges, das im Norden von Ober-Kilikien liegt, ihr Lager auf. (Das Buch Judit 2, 21)
Dann überschritt er den Eufrat und zog durch Mesopotamien; er zerstörte alle befestigten Städte am Fluss Habor bis hin zum Meer. (Das Buch Judit 2, 24)
Selbst den Altar umhüllten sie mit einem Bußgewand. Sie schrien alle einmütig in stürmischen Gebeten zu dem Gott Israels, er möge doch nicht zulassen, dass man ihre Kinder raube, ihre Frauen als Beute verteile, die Städte ihres Erbbesitzes zerstöre und das Heiligtum entweihe und verwüste, zum Gespött für die Völker. (Das Buch Judit 4, 12)
Auf ihren Kopfbund hatten sie Asche gestreut und sie riefen mit aller Macht zum Herrn, er möge doch gnädig auf das ganze Haus Israel herabschauen. (Das Buch Judit 4, 15)