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Auch alle Mauern ringsum Jerusalem rissen die chaldäischen Truppen, die dem Befehlshaber der Leibwache unterstanden, nieder. (Das Buch Jeremia 52, 14)
Aus der Höhe sandte er Feuer, / in meine Glieder ließ er es fallen. Er spannte ein Netz meinen Füßen, / rücklings riss er mich nieder. Er machte mich einsam / und siech für alle Zeit. (Die Klagelieder 1, 13)
Zu schleifen plante der HERR / die Mauer der Tochter Zion. Er spannte die Messschnur und zog nicht zurück / seine Hand vom Vernichten. Trauern ließ er Wall und Mauer; / miteinander sanken sie nieder. (Die Klagelieder 2, 8)
Auf ihrem Körper und auf ihrem Kopf lassen sich Fledermäuse, Schwalben und andere Vögel nieder, ebenso auch Katzen. (Das Buch Baruch 6, 21)
Wie das Aussehen des Regenbogens, der sich an einem Regentag in den Wolken zeigt, so war das Aussehen des strahlenden Glanzes ringsum. Das war das Aussehen der Gestalt der Herrlichkeit des HERRN. Und ich schaute und ich fiel nieder auf mein Angesicht. Da hörte ich die Stimme eines Redenden. (Das Buch Ezechiel 1, 28)
Ich stand auf und ging in die Ebene hinaus. Und siehe, dort stand die Herrlichkeit des HERRN, wie die Herrlichkeit, die ich am Fluss Kebar geschaut hatte, und ich fiel nieder auf mein Angesicht. (Das Buch Ezechiel 3, 23)
Und es geschah, während sie zuschlugen, ich allein aber übrig blieb, da fiel ich nieder auf mein Gesicht, ich schrie auf und rief: Ach, Herr und GOTT, willst du denn den gesamten Rest Israels vernichten, da du deinen Zorn über Jerusalem ausschüttest? (Das Buch Ezechiel 9, 8)
Und es geschah, während ich prophezeite, da starb Pelatja, der Sohn Benajas. Da fiel ich nieder auf mein Gesicht, schrie laut auf und rief: Ach, Herr und GOTT, willst du dem Rest Israels ein Ende machen? (Das Buch Ezechiel 11, 13)
Es kamen Männer von den Ältesten Israels zu mir und setzten sich vor mir nieder. (Das Buch Ezechiel 14, 1)
Es geschah im siebten Jahr, am zehnten Tag des fünften Monats, da kamen Männer von den Ältesten Israels, um den HERRN zu befragen, und sie setzten sich vor mir nieder. (Das Buch Ezechiel 20, 1)
Als ich sie in das Land brachte, dessentwegen ich meine Hand erhoben hatte zum Schwur, es ihnen zu geben, da schauten sie aus nach jedem hohen Hügel und jedem dicht belaubten Baum und schlachteten dort ihre Opfer, brachten dort ihre ärgerlichen Gaben dar, legten dort ihre duftenden Spenden nieder und gossen dort ihre Trankopfer aus. (Das Buch Ezechiel 20, 28)
So spricht GOTT, der Herr: Weg mit dem Turban, / herunter mit der Krone! Nichts soll bleiben, wie es ist. / Hoch das Niedrige, nieder das Hohe! (Das Buch Ezechiel 21, 31)