Gefunden 5055 Ergebnisse für: Machen Sie Sich Keine Sorgen
In der Annahme, dass ich nicht selber zu euch komme, haben sich einige wichtig gemacht. (Der erste Brief an die Korinther 4, 18)
Denn nicht in Worten erweist sich die Herrschaft Gottes, sondern in der Kraft. (Der erste Brief an die Korinther 4, 20)
Was mich angeht, so habe ich - leiblich zwar abwesend, geistig aber anwesend - mein Urteil über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre: (Der erste Brief an die Korinther 5, 3)
Nun aber habe ich euch geschrieben: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr auch keine Tischgemeinschaft haben. (Der erste Brief an die Korinther 5, 11)
noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. (Der erste Brief an die Korinther 6, 10)
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Darf ich nun die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Dirne machen? Auf keinen Fall! (Der erste Brief an die Korinther 6, 15)
Oder wisst ihr nicht: Wer sich an eine Dirne bindet, ist ein Leib mit ihr? Denn es heißt: Die zwei werden ein Fleisch sein. (Der erste Brief an die Korinther 6, 16)
Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm. (Der erste Brief an die Korinther 6, 17)
Meidet die Unzucht! Jede Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. (Der erste Brief an die Korinther 6, 18)
Nun zu dem aber, was ihr geschrieben habt: Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren. (Der erste Brief an die Korinther 7, 1)
Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist nämlich besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren. (Der erste Brief an die Korinther 7, 9)
Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen (Der erste Brief an die Korinther 7, 10)