Gefunden 3445 Ergebnisse für: Lei
Denn er ließ ein Volk von weit her über sie kommen, / ein rohes Volk mit fremder Sprache; es hatte keine Scheu vor Greisen, / kein Mitleid mit Kindern. (Das Buch Baruch 4, 15)
Geht fort, meine Kinder, geht fort! Ich bleibe ja einsam zurück. (Das Buch Baruch 4, 19)
Abgelegt habe ich das Gewand des Friedens, angezogen das Bußkleid meines Flehens. Zum Ewigen will ich rufen, solange ich lebe. (Das Buch Baruch 4, 20)
Leg ab, Jerusalem, das Kleid deiner Trauer und deines Elends und bekleide dich mit dem Schmuck der Herrlichkeit, die Gott dir für immer verleiht! (Das Buch Baruch 5, 1)
Seid ihr dann nach Babel gekommen, so müsst ihr dort viele Jahre bleiben, für lange Zeit, bis zu sieben Generationen; danach führe ich euch von dort in Frieden wieder heraus. (Das Buch Baruch 6, 2)
Hütet euch dann, euch den Fremden anzugleichen und euch von Furcht vor diesen Göttern erfassen zu lassen, (Das Buch Baruch 6, 4)
Von ihren Gewändern nehmen die Priester und kleiden damit ihre Frauen und Kinder. (Das Buch Baruch 6, 32)
Mit der Witwe haben sie kein Mitleid, dem Waisenkind helfen sie nicht. (Das Buch Baruch 6, 37)
Den Steinen aus den Bergen gleichen die hölzernen, mit Gold und Silber überzogenen Götter. Wer diese da verehrt, wird beschämt. (Das Buch Baruch 6, 38)
Die Frauen aber sitzen, mit Schnüren umwunden, an den Wegen und lassen Kleie in Rauch aufgehen. (Das Buch Baruch 6, 42)
Sobald nun eine von ihnen von einem Vorübergehenden mitgeschleppt worden ist und bei ihm gelegen hat, schmäht sie ihre Nachbarin, weil diese nicht gleich ihr für würdig befunden und ihre Schnur noch nicht zerrissen wurde. (Das Buch Baruch 6, 43)
Alldem kommen aber diese Götter weder an Erscheinung gleich noch an Kraft. (Das Buch Baruch 6, 62)