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Gegenwärtiges Leiden lässt Wohlleben vergessen / und das Ende des Menschen macht seine Taten offenbar. (Das Buch Jesus Sirach 11, 27)
Der Herr hat aus Erde den Menschen geschaffen / und zu ihr lässt er ihn wieder zurückkehren. (Das Buch Jesus Sirach 17, 1)
Der Unkluge lässt sich nicht erziehen; / es gibt aber eine Klugheit, die Bitterkeit vermehrt. (Das Buch Jesus Sirach 21, 12)
Wenn sie sich nicht von deiner Hand führen lässt, / trenn sie von deinem Fleisch! (Das Buch Jesus Sirach 25, 26)
Wie ein durstiger Wanderer den Mund auftut / und vom nächstbesten Wasser trinkt, so lässt sie sich vor jedem Pfahl nieder / und öffnet den Köcher vor dem Pfeil. (Das Buch Jesus Sirach 26, 12)
Zwischen zwei Steine lässt sich ein Pflock stecken; / so drängt sich zwischen Verkauf und Kauf die Sünde. (Das Buch Jesus Sirach 27, 2)
Eine Wunde lässt sich verbinden / und für eine Beleidigung gibt es Versöhnung, doch wer Geheimnisse verraten hat, hat keine Hoffnung. (Das Buch Jesus Sirach 27, 21)
Ein guter Mann bürgt für den Nächsten, / wer die Scham verloren hat, lässt ihn im Stich. (Das Buch Jesus Sirach 29, 14)
und einer von undankbarer Gesinnung lässt seinen Retter im Stich. (Das Buch Jesus Sirach 29, 17)
Ein Holz, an dem man stolpert, ist das für die nach Gold Verrückten, / jeder Unverständige lässt sich damit fangen. (Das Buch Jesus Sirach 31, 7)
Das Gebet eines Demütigen durchdringt die Wolken, / und bevor es nicht angekommen ist, wird er nicht getröstet / und er lässt nicht nach, bis der Höchste daraufschaut. (Das Buch Jesus Sirach 35, 21)
Ein eisiger Nordwind weht / und Eis gefriert auf dem Wasser. Auf jedem stehenden Gewässer lässt es sich nieder, / wie mit einem Panzer bekleidet sich das Wasser. (Das Buch Jesus Sirach 43, 20)