Mosaico decorativo

Gefunden 1964 Ergebnisse für: König Darius

  • Der König sagte zu Daniel: Von diesem Drachen kannst du nicht sagen, er sei kein lebender Gott. Also falle vor ihm nieder! (Das Buch Daniel 14, 24)

  • Du aber, König, gib mir die Erlaubnis, den Drachen zu töten, ohne Schwert und Keule! Der König sagte: Ich gebe sie dir. (Das Buch Daniel 14, 26)

  • Als die Babylonier davon hörten, waren sie empört und taten sich gegen den König zusammen. Sie sagten: Der König ist Jude geworden. Den Bel hat er zertrümmert, den Drachen getötet und die Priester hingeschlachtet. (Das Buch Daniel 14, 28)

  • Sie gingen zum König und verlangten: Liefere uns Daniel aus! Sonst töten wir dich und deine Familie. (Das Buch Daniel 14, 29)

  • Da sich der König aufs Äußerste bedroht sah, lieferte er ihnen Daniel notgedrungen aus. (Das Buch Daniel 14, 30)

  • Am siebten Tag kam der König, um Daniel zu betrauern. Er trat an die Grube und schaute hinein. Da sah er Daniel sitzen (Das Buch Daniel 14, 40)

  • Denn viele Tage bleiben Israels Söhne / ohne König und ohne Regierende, ohne Schlachtopfer und ohne Steinmal, / ohne Efod und ohne Terafim. (Das Buch Hosea 3, 4)

  • Danach werden die Söhne Israels umkehren / und den HERRN, ihren Gott, suchen / und David, ihren König. Zitternd werden sie zum HERRN kommen / und seine Güte suchen an einem fernen Tag. (Das Buch Hosea 3, 5)

  • Mit ihrer Bosheit erheitern sie den König, / mit ihren Lügen die Regierenden. (Das Buch Hosea 7, 3)

  • Am Tag, an dem die Regierenden / unseren König mit dem Gift des Weins krank machen, / hat dieser den Spöttern die Hand gereicht. (Das Buch Hosea 7, 5)

  • Dann werden sie sagen: / Wir haben keinen König mehr; denn wir haben den HERRN nicht gefürchtet. / Aber auch ein König - was könnte er für uns tun? (Das Buch Hosea 10, 3)

  • Auch das Kalb wird nach Assur gebracht / als Geschenk für den König, der das Gericht vollziehen wird. Efraim erntet Schande, / Israel wird zuschanden wegen seiner Ratschläge. (Das Buch Hosea 10, 6)


"O mal não se vence com o mal, mas com o bem, que tem em si uma força sobrenatural." São Padre Pio de Pietrelcina