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Der König von Babel ließ sie in Ribla in der Landschaft Hamat erschlagen und töten. So führte er Juda von seinem Ackerboden weg in die Verbannung. (Das Buch Jeremia 52, 27)
Im siebenunddreißigsten Jahr nach der Wegführung Jojachins, des Königs von Juda, in die Verbannung, am fünfundzwanzigsten Tag des zwölften Monats, begnadigte Ewil-Merodach, der König von Babel, im Jahr seines Regierungsantritts Jojachin, den König von Juda, und entließ ihn aus dem Gefängnis. (Das Buch Jeremia 52, 31)
Sein Unterhalt - ein ständiger Unterhalt - wurde ihm vom König von Babel gegeben, Tag für Tag, bis zum Tag seines Todes, alle Tage seines Lebens. (Das Buch Jeremia 52, 34)
Er zertrat wie einen Garten seine Wohnstatt, / zerstörte seinen Festort. Vergessen ließ der HERR auf Zion / Festtag und Sabbat. In glühendem Zorn verwarf er / König und Priester. (Die Klagelieder 2, 6)
In den Boden sanken ihre Tore, / ihre Riegel hat er zerstört und zerbrochen. Ihr König und ihre Fürsten sind unter den Völkern, / keine Weisung ist da, auch ihre Propheten erhalten / keine Vision mehr vom HERRN. (Die Klagelieder 2, 9)
Kein König eines Landes, kein Mensch auf der Erde / hätte jemals geglaubt, dass ein Bedränger und Feind / durchschritte die Tore Jerusalems. (Die Klagelieder 4, 12)
Baruch verlas den Wortlaut dieses Buches in die Ohren König Jojachins von Juda, des Sohnes Jojakims, und in die Ohren des ganzen Volkes, das zusammengekommen war, um die Schrift zu hören. (Das Buch Baruch 1, 3)
Zur selben Zeit, am zehnten Siwan, hatte er die Geräte des Hauses des Herrn, die aus dem Tempel verschleppt worden waren, geholt, um sie in das Land Juda zurückzubringen. Es waren jene silbernen Geräte, die König Zidkija von Juda, der Sohn Joschijas, hatte anfertigen lassen, (Das Buch Baruch 1, 8)
nachdem Nebukadnezzar, der König von Babel, Jojachin aus Jerusalem verschleppt und nach Babel gebracht hatte, samt den Beamten, den Gefangenen, der Oberschicht und dem Volk des Landes. (Das Buch Baruch 1, 9)
So spricht der Herr: Beugt euren Nacken und seid dem König von Babel untertan und bleibt in dem Land, das ich euren Vorfahren gegeben habe! (Das Buch Baruch 2, 21)
Hört ihr aber nicht auf die Weisung des Herrn, dem König von Babel untertan zu sein, (Das Buch Baruch 2, 22)
Doch wir hörten nicht auf deine Weisung, dem König von Babel untertan zu sein. Da hast du deine Worte in Kraft gesetzt, die du durch deine Diener, die Propheten, gesprochen hast, dass man die Gebeine unserer Könige und die Gebeine unserer Vorfahren aus ihrer Grabstätte holen werde. (Das Buch Baruch 2, 24)