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Von den Priestern: Nachkommen Jedajas vom Haus Jeschua 973. (Das Buch Nehemia 7, 39)
Ferner verpflichten wir uns auf das Gebot, jährlich einen Drittelschekel für den Dienst im Haus unseres Gottes zu geben, (Das Buch Nehemia 10, 33)
für die Schaubrote, das tägliche Speiseopfer und das tägliche Brandopfer, für die Opfer an den Sabbaten, Neumondtagen und Festen, für die Weiheopfer und die Sündopfer, durch die man Israel Sühne erwirkt, und für alle Arbeiten im Haus unseres Gottes. (Das Buch Nehemia 10, 34)
Die Lieferung des Brennholzes haben wir ausgelost unter den Priestern, den Leviten und dem Volk. Jede Familie soll es jährlich zu der für sie bestimmten Zeit zum Haus unseres Gottes bringen. Es soll auf dem Altar des HERRN, unseres Gottes, brennen, wie es in der Weisung vorgeschrieben ist. (Das Buch Nehemia 10, 35)
Ferner bringen wir jährlich zum Haus des HERRN die ersten Erträge unserer Felder und die ersten Erträge aller Baumfrüchte, (Das Buch Nehemia 10, 36)
unsere erstgeborenen Söhne und die ersten Jungen unseres Viehs, wie es in der Weisung vorgeschrieben ist. Die ersten Jungen unserer Rinder und Schafe bringen wir zum Haus unseres Gottes für die Priester, die im Haus unseres Gottes Dienst tun. (Das Buch Nehemia 10, 37)
Wenn die Leviten den Zehnten erheben, soll ein Priester, ein Nachkomme Aarons, die Leviten begleiten. Die Leviten bringen dann den Zehnten vom Zehnten zum Haus unseres Gottes in die Vorratskammern. - (Das Buch Nehemia 10, 39)
In diese Kammern nämlich bringen die Israeliten und die Leviten die Abgaben an Getreide, Wein und Öl. Dort sind die Vorratsbehälter des Heiligtums, der Priester, die Dienst tun, der Torwächter und Sänger. - So werden wir das Haus unseres Gottes nicht im Stich lassen. (Das Buch Nehemia 10, 40)
Dann stellten sich die beiden Festchöre beim Haus Gottes auf, auch ich und die Hälfte der Beamten, die bei mir waren, (Das Buch Nehemia 12, 40)
Da machte ich den Beamten Vorwürfe und sagte: Warum wird das Haus Gottes im Stich gelassen? Und ich holte die Leviten wieder zusammen und stellte sie auf ihren Posten. (Das Buch Nehemia 13, 11)
Denk dafür an mich, mein Gott, und lösch die guten Taten nicht aus, die ich für das Haus meines Gottes und seine Ordnung vollbracht habe! (Das Buch Nehemia 13, 14)
Als ich in meiner Heimat im Land Israel noch ein junger Mann war, sagte sich der ganze Stamm meines Vaters Naftali vom Haus meines Vaters David los und von Jerusalem, der Stadt, die aus allen Stämmen Israels zum Opfern auserwählt worden war für alle Stämme Israels. Der Tempel der Wohnung Gottes war geweiht und in ihr für alle Generationen auf ewig erbaut worden. (Das Buch Tobit 1, 4)