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Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Sieh, ich sage euch: Erhebt eure Augen und seht, dass die Felder schon weiß sind zur Ernte! (Das Evangelium nach Johannes 4, 35)
Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 45)
Danach war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. (Das Evangelium nach Johannes 5, 1)
Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. (Das Evangelium nach Johannes 5, 21)
und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen. (Das Evangelium nach Johannes 5, 29)
Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. (Das Evangelium nach Johannes 6, 1)
Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. (Das Evangelium nach Johannes 6, 4)
Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? (Das Evangelium nach Johannes 6, 5)
Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten. (Das Evangelium nach Johannes 6, 21)
Am nächsten Tag stand die Menge am anderen Ufer des Sees; sie hatten gesehen, dass nur ein Boot dort gewesen war und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren. (Das Evangelium nach Johannes 6, 22)
Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierhergekommen? (Das Evangelium nach Johannes 6, 25)
Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 39)