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Und du, schützender Turm für die Herde, / Felssporn der Tochter Zion, zu dir wird sie gelangen und sie kommt wirklich, / die frühere Herrschaft, das Königtum zur Tochter Jerusalem. (Das Buch Micha 4, 8)
Winde dich und brich in Geschrei aus, / Tochter Zion, wie eine Gebärende! Denn jetzt wirst du hinausgehen aus der Stadt / und auf freiem Feld wohnen. Du kommst nach Babel. / Dort wirst du gerettet, dort wird der HERR dich loskaufen / aus der Hand deiner Feinde. (Das Buch Micha 4, 10)
Steh auf und drisch, Tochter Zion! / Denn ich mache dein Horn zu Eisen und mache deine Hufe aus Erz / und du wirst viele Völker zermalmen und ihren ungerechten Besitz zum Banngut für den HERRN machen, / für den Herrn der ganzen Erde ihr Vermögen. (Das Buch Micha 4, 13)
Aber du, Betlehem-Efrata, / bist zwar klein unter den Sippen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, / der über Israel herrschen soll. Seine Ursprünge liegen in ferner Vorzeit, / in längst vergangenen Tagen. (Das Buch Micha 5, 1)
Du wirst die Hand gegen deine Feinde erheben / und alle deine Gegner werden ausgerottet. (Das Buch Micha 5, 8)
An jenem Tag / - Spruch des HERRN - werde ich deine Pferde in deiner Mitte vernichten / und deine Kriegswagen zerstören. (Das Buch Micha 5, 9)
Ich vernichte die Städte in deinem Land / und reiße alle deine Festungen nieder. (Das Buch Micha 5, 10)
Ich vernichte deine Götterbilder / und deine Steinmale aus deiner Mitte und du wirst dich nicht mehr niederwerfen / vor dem Werk deiner Hände. (Das Buch Micha 5, 12)
Womit soll ich vor den HERRN treten, / mich beugen vor dem Gott der Höhe? Soll ich mit Brandopfern vor ihn treten, / mit einjährigen Kälbern? (Das Buch Micha 6, 6)
Die Stimme des HERRN ruft der Stadt zu: / Klug ist es, deinen Namen zu fürchten. - / Höre, du Stammesvolk und wer es befehligt! (Das Buch Micha 6, 9)
Du wirst essen und nicht satt werden - und dein Kot bleibt in dir. Du wirst beiseiteschaffen und nichts retten. / Was du rettest, übergebe ich dem Schwert. (Das Buch Micha 6, 14)
Weh mir! Es geht mir wie nach der Obsternte, / wie bei der Nachlese im Weinberg: Keine Traube ist da zum Essen, / keine Frühfeige, die mein Herz begehrt. (Das Buch Micha 7, 1)